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Aus den Aktivitäten des IFBG
01
März 2017

Die spannendsten BGM-Projekte 2016 in unserem IFBG-Jahresreport

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Das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) hat im vergangenen Jahr 2016 eine Vielzahl spannender BGM-Projekte umgesetzt. Aufgrund der häufigen Nachfrage, welche Projekte dies genau gewesen seien, entstand nun zum ersten Mal ein IFBG-Jahresreport. Darin stellen wir Ihnen ausgewählte BGM-Projekte unserer gesundheitsbezogenen Beratungsarbeit vor.

Bedarfsanalysen als Schwerpunkt

Die gesundheitsbezogenen Bedarfsanalysen stellen den Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen und praktischen Beratungsarbeit dar. Dabei greifen wir in der Regel auf einen Methoden-Mix zurück, der sich durch unterschiedliche Herangehensweisen der Analyse auszeichnet. Die Bandbreite erstreckt sich dabei von leitfadenorientierten Interviews über standardisierte Befragungsverfahren bis hin zur komplett individuell zugeschnittenen Kombination aus beidem. Dabei können bspw. auch Telefoninterviews durchgeführt werden. Hier stellen wir Ihnen BGM-Projekte bei M-net und dem Polizeipräsidium Konstanz vor.

Die psychische Gefährdungsbeurteilung

Einen wichtigen Teil bei den Bedarfsanalysen nimmt die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ein (kurz: psychische Gefährdungsbeurteilung). Seitdem die gesetzliche Pflicht hier im Jahr 2013 für Arbeitgeber verstärkt worden ist, stellt dies die Unternehmen und Behörden immer wieder vor Herausforderungen. Gleichzeitig besteht darin ein großes Potential, denn die psychische Gefährdungsbeurteilung lässt sich mit Hilfe wissenschaftlicher Instrumente sehr gut in die gesundheitsbezogene Bedarfsanalyse einbinden. Hier stellen wir Ihnen BGM-Projekte bei der Firma LOGOCOS Naturkosmetik und dem Polizeipräsidium Ludwigsburg vor.

Aufsuchende Gesundheitsförderung und Schlaf & Erholung

Neben den oben genannten Schwerpunktthemen ist das IFBG auch in Zukunftsfeldern wie der niedrigschwelligen Ausrichtung von Gesundheitsförderungsmaßnahmen (aufsuchende Gesundheitsförderung) oder Schlaf und Erholung in der Arbeitswelt aktiv. Durch Gesundheitsmaßnahmen direkt an den Arbeitsplätzen und während der Arbeitszeit, die immer stärker auch von internem, geschultem Personal geleitet werden, wird das BGM in Unternehmen künftig noch sichtbarer und präsenter werden. So haben wir im Jahr 2016 einige Projekte initiiert, die die Gesundheitsförderungsangebote in die Fläche der Betriebe und Behörden gebracht haben. Dies konnten wir insbesondere in BGM-Projekten bei Takeda und dem Landkreis Calw umsetzen. Beim Thema Schlaf und Erholung konnten wir bei Bayer, DSM und Roche sowie beim Landeskriminalamt Hessen Projekte umsetzen.

IFBG präsentiert und publiziert BGM-Projekte

Zudem haben wir uns stetig um den Wissenstransfer bemüht, dem wir in Form von zahlreichen Vorträgen, Schulungen und Veröffentlichungen gerecht werden konnten. Dazu zählen Beiträge in den HR-Magazinen der Personalwirtschaft und dem personalmagazin. Daneben sind Veröffentlichungen im BGM-Magazin health@work sowie auf diversen Online-Plattformen (XING klartext, Corporate Health Netzwerk etc.) erfolgt. Über unseren Jahresreport können Sie sämtliche Publikationen mit Hilfe eines im PDF-Dokument hitnerlegten Download-Links herunterladen.

Hier gelangen Sie zu unserem IFBG-Jahresreport 2016. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre! Bei Fragen, Anregungen oder Kritik kontaktieren Sie uns per E-Mail (info@ifbg.eu) oder schreiben Sie uns direkt über unser Kontaktformular.

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