Gesundheitsanalysen und psychische GB

Aus den Aktivitäten des IFBG
13
Februar 2017

„Wir wollen wissen, was im BGM relevant wird“

vortrag ihk hochrhein bodensee

Die deutschlandweite Zukunftsstudie „whatsnext Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt“ zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) ermittelt zukünftige BGM-Schwerpunkte von Unternehmen und wird vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Haufe-Gruppe durchgeführt.

Für die wissenschaftliche Betreuung zeichnet Dr. Fabian Krapf verantwortlich, der nun in einem Interview auf Hintergründe, Ziele und Potential der Studie eingeht.

Hier lesen Sie einen Ausschnitt des Interviews:

Haufe Online Redaktion: Und welches sind die großen Themen eines auf die Zukunft gerichteten BGM?

Krapf: Hierauf gibt es leider keine einfache Antwort. Die BGM-Handlungsfelder für ein Dienstleistungsunternehmen mit 50 Beschäftigten sind natürlich andere als jene für ein großes Pharmaunternehmen. Wir denken jedoch, dass sich verschiedene übergreifende Tendenzen erkennen lassen: So wird BGM künftig wohl zielgruppenspezifischer, persönlicher und unter stärkerer Berücksichtigung kultureller Unterschiede gestaltet werden müssen. Darüber hinaus wird es wichtiger werden, auch den digitalen Fortschritt im Gesundheitsmarkt sinnvoll zu nutzen – unter Beachtung des Datenschutzes. Eine weitere Tendenz sehen wir bei der Erfolgsmessung. Bedarfsanalysen, Kennzahlen und Maßnahmenevaluationen werden weiter an Bedeutung gewinnen. Zudem sehen wir schon jetzt, dass BGM immer stärker aufsuchenden Charakter bekommt.

Das vollständige Interview finden Sie hier (externer Link zu haufe.de).

Sie wollen an der Studie teilnehmen? Das können Sie hier noch bis zum 28. Februar 2017 (externer Link zur Online-Umfrage).

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