Bericht aus der Elternzeit: 3 Fragen an Dr. Sai-Lila Rees

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Dr. Sai-Lila Rees

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Unsere Mitarbeiterin Dr. Sai-Lila Rees befindet sich derzeit im Mutterschutz. Wir haben sie gefragt, wie es ihr und ihrer Familie geht und welche Pläne sie für die Zeit nach dem Mutterschutz hat.

1. Wie geht es Dir, Deinem Mann Lucas und Eurer Tochter Pina?

Dr. Sai-Lila Rees: Uns geht es sehr gut und wir sind überglücklich über unseren Nachwuchs! Nachdem Pina zehn Wochen zu früh auf die Welt gekommen ist, haben wir eine aufregende und anstrengende (Krankenhaus-)Zeit hinter uns, weshalb wir jetzt das Leben zu dritt zuhause umso mehr genießen.

2. Wie lange geht Deine Auszeit und wie planst Du Deinen Wiedereinstieg beim IFBG?

Dr. Sai-Lila Rees: Ein Jahr lang werde ich mindestens pausieren, um Pina meine volle Aufmerksamkeit schenken zu können. Danach kann ich mir gut vorstellen in einem geringeren Arbeitsumfang wieder meinen Tätigkeiten beim IFBG nachzugehen. Dabei würde ich mich gerne zunächst Analyse-Projekten und Online-Maßnahmen widmen, so dass ich möglichst wenig reisen muss.

„Außerdem hätte ich mich gerne persönlich von meinen Projektpartnern verabschiedet.“

3. Was hätte bei Deinem Start in den Mutterschutz besser laufen können?

Dr. Sai-Lila Rees: Mutter Natur hätte sich an den Plan halten können (lacht), so dass ich wie geplant meine noch laufenden Projekte hätte abschließen können. Gerne hätte ich noch notwendige Übergaben an meine Kolleginnen und Kollegen vorgenommen. So mussten diese teilweise adhoc ins kalte Wasser springen. Für diese schnelle Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bedanken, da es mich in dieser herausfordernden Zeit sehr entlastet hat. Außerdem hätte ich mich gerne persönlich von meinen Projektpartnern sowie auch meinen Kolleginnen und Kollegen in den Mutterschutz und die Elternzeit verabschiedet. Aber manchmal kommt das Leben eben einfach dazwischen.