Die Beschäftigtenstudie „How’s work“ liefert Antworten, was Beschäftigte in Deutschland bewegt und wie sie belastet sind

Maren Beer

Project Manager
Team Analysen
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Die Arbeitswelt befindet sich nicht erst seit der weltweiten Pandemie in einem dynamischen Wandel. Globalisierung, Digitalisierung, der demografische Wandel und viele strukturelle Veränderungen führen zu großen Umbrüchen, die für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine extreme Herausforderung darstellen können. Sowohl körperlich als auch psychisch sind Beschäftigte dadurch Belastungen ausgesetzt. Um ein bedarfsgerechtes BGM durchführen zu können, ist es an erster Stelle wichtig, die gegebenen Belastungen zu erkennen.

Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse (TK) werden wir als IFBG den Studienband „How’s work? Was Beschäftigte in Deutschland bewegt und belastet“ am 10. November auf einer Pressekonferenz vorstellen. Es handelt sich um ein Projekt, an dem insgesamt 43 Organisationen aus ganz Deutschland teilgenommen haben. So konnte eine Beteiligung von 11.199 Beschäftigten unterschiedlichster Branchen in den Jahren 2018 bis 2021 erreicht werden.

Inhalte decken einen großen Teil der relevanten Gesundheitsthemen ab

Die Beschäftigtenstudie bietet aktuelle Erkenntnisse zur Gesundheit und zu den psychosozialen Anforderungen von Beschäftigten in deutschen Organisationen. Dafür wurden Informationen zum allgemeinen Gesundheitszustand, wie dem Ernährungs- und Schlafverhalten oder der körperlichen Aktivität erhoben. Darüber hinaus wurden verschiedene Variablen zur psychosozialen Befindlichkeit der Beschäftigten erhoben. So kann ein Einblick in die Belastungssituation Berufstätiger in Deutschland ermöglicht werden.

Weitere Themen sind u. a.:

  • Präsentismus
  • Quantitative Anforderungen
  • Äußere Belastungen
  • Entgrenzung
  • Arbeitszufriedenheit

Sind Sie neugierig geworden?

Wir werden Sie hier auf unserer Website ab Veröffentlichung des Studienbandes am 10.11.2021 wöchentlich über verschiedene Ergebnisse der Studie informieren. Zusätzlich können Sie sich auf unserem LinkedIn-Kanal ebenfalls einmal pro Woche wichtige Fakten aus der Studie in Videoclips zu Gemüte führen.

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