Das Praktikum neigt sich dem Ende zu – das sagen unsere Praktikanten zu ihrer Zeit beim IFBG

Ein halbes Jahr lang durften Mareike Möller, Maximilian Starkmann und Melina Bergmann das IFBG im Rahmen eines hochschulbezogenen Pflichtpraktikums tatkräftig unterstützen. Was sie potentiellen neuen Praktikanten mitgeben würden, in welche Aufgabenbereiche sie einbezogen wurden und wie sie das IFBG am Standort Süd und Nord kennengelernt haben, resümieren Mareike, Maximilian und Melina in diesem Artikel.

Ein Nordlicht aus Köln kehrt in den Norden zurück

Die Masterstudentin Mareike Möller konnte das IFBG im Norden Deutschlands – Mitte des Jahres noch am Standort in Eckernförde und nach dem Umzug in Oldenburg – unterstützen. Im Folgenden berichtet sie über ihre Zeit beim IFBG:

Welcher der IFBG-Werte ist Dir am wichtigsten?

Zusammenhalt und Wertschätzung. Ich möchte gerne diese beiden Werte hervorheben, da ich sie vor allem in einer kurzen Hochphase der Arbeitsdichte und -belastung sehr stark gespürt habe. Der Zusammenhalt hat mir viel Kraft gegeben und die Wertschätzung am Ende des Projektes gab mir ein sehr gutes Gefühl. Diese und weitere Werte werden beim IFBG täglich gelebt und als Praktikantin habe ich mich von Anfang an wie ein vollwertiges Teammitglied gefühlt.

Wie würdest Du Deine Aufgaben beschreiben?

Meine Aufgaben waren sehr unterschiedlich. Von der konzeptionellen Arbeit im Team Maßnahmen, bei dem ich Webinare und andere Formate inhaltlich mitgestaltet habe bis hin zu Aufgaben im Team Analysen, bei dem ich mich in Excel-Tabellen um die Datenaufbereitung kümmerte. Aber auch organisatorische und kommunikative Aufgaben waren ein Bestandteil. Kundenkontakt hatte ich auch, da ich in einem Projekt mit einem Unternehmen, das möchte ich an dieser Stelle nochmal hervorheben, maßgeblich eingebunden wurde. Mir oblag dort beispielsweise eine große Verantwortung für die Kommunikation zwischen dem IFBG und dem Kunden, der Einhaltung von Deadlines und einigem mehr.

Wie geht es nach dem Praktikum für Dich weiter?

Ich werde zurück nach Köln ziehen, wo ich ab September einen neuen Job in Teilzeit haben werde. Im Grunde werde ich dort ein Projekt begleiten und bin mir sehr sicher, dass ich meine gesammelten Erfahrungen aus der Zeit beim IFBG sinnvoll anwenden kann. Ab Oktober werde ich außerdem meine Masterarbeit beginnen, die mir als letzte Herausforderung des Studiums bevorsteht.

„Als Praktikantin habe ich mich von Anfang an wie ein vollwertiges Teammitglied gefühlt.“

Mitgebrachtes Wissen aus den Bereichen Bewegung und Ernährung

Maximilian Starkmann konnte als Student der Sportwissenschaften durch sein Wissen im Bereich Bewegung und Ernährung unter anderem das Team Maßnahmen am Standort Süd in Konstanz entlasten. Wie er seine Zeit beim IFBG als Praktikant im Rahmen seines Pflichtpraktikums empfand, erläutert er im Folgenden:

Beschreibe das IFBG und das Team in drei Worten.

Innovativ, selbstbestimmt, herzlich.

In welchen Bereich hättest Du Dir noch mehr Einblicke gewünscht?

Glücklicherweise durfte ich mich viel in den Bereichen Maßnahmen und Marketing einbringen, aber hätte auch gerne das ein oder andere Analyse-Projekt begleitet.

Erzähle uns mehr über Deine Zeit beim IFBG.

Zu Beginn meiner Zeit waren aufgrund der Situation die meisten Kolleginnen und Kollegen im Home-Office, was richtig war, es aber auch schwer machte, in den persönlichen Kontakt treten zu können. Dies stellte mich bei einigen Absprachen und Aufgaben vor Herausforderungen, aus denen ich aber auch viel lernen konnte. Je weiter die Zeit voranschritt, desto mehr fand ich mein persönliches „Steckenpferd“ – das Thema Ernährung. Durch vielfältige Projekte bekam ich in diesem Bereich einen intensiven Einblick. Dadurch, dass ich Kundenkontakt schon vorher gewohnt war, freute es mich umso mehr, bei einem Schlaf-Parcours in Landshut mitgewirkt zu haben.

Ich blicke dankbar auf die letzten sechs Monate zurück, in denen ich einiges über das BGM und die Struktur eines jungen Unternehmens lernen durfte. Aber auch der Standort Konstanz und der Bodensee haben diese Zeit zu etwas ganz Besonderem gemacht.

„Je weiter die Zeit voranschritt, desto mehr fand ich mein persönliches „Steckenpferd“ – das Thema Ernährung.“

Medien-Wissen mit Gesundheit verknüpfen

Die Bachelorstudentin Melina Bergmann widmete sich ebenfalls den unterschiedlichsten Aufgaben des IFBG am Standort Süd in Konstanz und berichtet im Folgenden von ihren Erfahrungen:

Was hast Du Dir von Deinem Praktikum erhofft und wurden Deine Erwartungen erfüllt?

Ich habe mir von meinem Praktikum erhofft, dass ich meine Talente und Interessen im medialen Bereich mit dem Thema Gesundheit verknüpfen kann. Ich finde es sehr interessant, digitale Angebote aufzubereiten und nach außen zu kommunizieren. Des Weiteren ist es mir ein großes Anliegen über unterschiedliche gesundheitsbezogene Themen aufzuklären und den Menschen etwas mitzugeben. All diese Erfahrungen durfte ich beim IFBG machen, was mich sehr glücklich und sehr motiviert in meine Arbeitstage hat starten lassen.

Was würdest Du weiteren Praktikanten gerne mit auf den Weg geben?

Ich würde ihnen gerne so vieles mit auf den Weg geben, da das IFBG so vielfältig ist und es so viel zu erzählen gibt. Eine meiner größten Erkenntnisse ist jedoch, dass sich das Praktikum so gestalten wird, wie du es selbst gestaltest. Da beim IFBG selbstständiges Arbeiten großgeschrieben wird, ist man in der Rolle des Praktikanten sehr frei in seinen Tätigkeiten und kann sich in vielen Bereichen ausprobieren. Allerdings ist es ratsam, aus eigenem Antrieb heraus Wünsche und Aufgaben anzustoßen. Diese werden meist auch aufgenommen und umgesetzt. Man bekommt beim IFBG also eine tolle Chance, die meiner Meinung nach sehr wertvoll ist und unbedingt angenommen werden sollte. Es kommt auf jeden Fall darauf an, was man selbst daraus macht.

Welche Aufgaben haben Dir besonders Spaß gemacht?

Ich habe in jedem Bereich des IFBG unterschiedliche und wirklich tolle Aufgaben erledigt. Vom Marketing- bis hin zum Analyse-Team durfte ich überall meine Finger im Spiel haben. Am meisten Spaß hat mir jedoch das Co-Moderieren bei einem Workshop, das Konzipieren von Vorträgen, das Schreiben der Homepagebeiträge und die persönliche Beratung von Beschäftigten bei einem Schlaf-Parcours gemacht. Kritisch und neugierig zu sein und dass ich alle im Team mit meinen Fragen löchern konnte, wurde glücklicherweise zu meinem täglichen Brot.

„Man bekommt beim IFBG also eine tolle Chance und es kommt darauf an, was man selbst daraus macht.“

Das IFBG wünscht Mareike, Maximilian und Melina alles Gute auf ihrem weiteren Weg und freut sich ebenfalls, bald schon die neuen Praktikantinnen und Praktikanten begrüßen zu dürfen.

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