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Aus den Aktivitäten des IFBG

25
März 2019

6 Fragen an … Christian Fuhrken, neuer IFBG-Standortleiter in Kiel

Das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) möchte Unternehmen noch besser bundesweit unterstützen können. Ab April wird es daher auch einen Standort im hohen Norden geben. Wir haben mit Christian Fuhrken, dem künftigen Leiter des Standorts Kiel, gesprochen.

Was zeichnet das IFBG aus Deiner Sicht aus?
Als ehemaliger Mitarbeiter einer gesetzlichen Krankenkasse und eifriger Marktbeobachter kann ich sagen: Das IFBG wird in Deutschland schnell genannt, wenn es um Bedarfsanalysen und die psychische Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) geht. Darüber hinaus zeichnet es sich durch innovative Projekte wie das BGM-Beschäftigtenbarometer oder die whatsnext-Studie aus. Auch auf Maßnahmenebene geht das IFBG spannende Wege. Der Schlaf-Parcours, in dem Beschäftigten nun auch mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille die Bedeutung von Schlaf und Erholung erleben können, wirkt auf mich sehr innovativ – mit einem hohen Sensibilisierungsgrad.

Nun baust Du den Standort in Norddeutschland auf. Welchen Mehrwert verspricht sich das IFBG davon?
Der Standort in der Nähe von Kiel wird dafür sorgen, dass wir unsere Analysen und Maßnahmen nun wirklich in ganz Deutschland anbieten können. Vor allem für die beiden „Bestseller“ BGM-Beschäftigtenbarometer und Schlaf-Parcours bringt das erhebliche logistische Erleichterungen mit sich. Zudem war uns die Nähe zu Hamburg wichtig, weil dort wichtige Kooperationspartner sitzen.

Was hat Dich zum IFBG geführt?
Schon während meiner Freiberuflichkeit als Projektmanager im BGM habe ich das eine oder andere Projekt für das IFBG koordiniert. So konnte ich den „Spirit“ des Teams und die spannenden Arbeitsfelder kennenlernen. Durch meine fast dreijährige Tätigkeit in der GKV konnte ich zudem diverse Anbieter im Markt der Gesundheitsförderung kennenlernen. Als mich Utz Niklas Walter dann Anfang 2019 fragte, ob ich mir vorstellen könne, den neuen IFBG-Standort in Norddeutschland aufzubauen, zögerte ich nicht lange mit der Zusage.

Welche Themen stehen zu Beginn Deiner Arbeit an?
Meine Hauptaufgabe wird es nun sein, ein Team im Norden aufzubauen und für die notwendige Infrastruktur zu sorgen. Es stehen allerdings auch schon konkrete Kundentermine an sowie ein Auftritt auf der Personal Nord am 07. und 08. Mai 2019 in Hamburg. Dort werden wir einen Stand haben und v. a. Fragen rund um das BGM-Beschäftigtenbarometer und das Thema Schlaf und Erholung beantworten.

Auf welche Tätigkeiten freust Du Dich besonders?
Eigentlich auf alles. Sicher wird der Aufbau des Teams eine der spannendsten Aufgaben werden. Darüber hinaus sind unsere neuen Virtual-Reality-Lösungen bereits von Unternehmen im Norden gebucht worden.

Wo siehst Du das IFBG in fünf Jahren?
Das Wachstum des IFBG ist ja rasant. Ich bin davon überzeugt, dass sich das IFBG als qualitätsbewusster, kreativer und zuverlässiger Partner von Unternehmen und Sozialversicherungsträgern etablieren wird. Vermutlich wird es irgendwann weitere Standorte im Westen und im Osten geben. Dann gibt es zwischen den Konstanzern und Kielern auch keine Diskussion mehr, wer die Aufträge in Düsseldorf oder Dresden übernimmt (lacht).

Möchten Sie mehr über Christian Fuhrken erfahren oder die Angebote der beiden Standorte Konstanz und Kiel kennenlernen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail unter info(at)ifbg.eu.

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