Aktuelles

Aus den Aktivitäten des IFBG

25
Mai 2019

Der Zusammenhang von Digitalisierung und Gesundheit

Was unsere Daten über den Zusammenhang von Digitalisierung und Gesundheit sagen:

  • Die Nutzung moderner Technik für mehr Flexibilität und Unabhängigkeit von Beschäftigten („Smart Working“) weist den stärksten Bedeutungszuwachs in Unternehmen auf. Zudem ist die Arbeit im Home-Office die wichtigste „neue“ Arbeitsform. Damit zusammenhängend nimmt die Bedeutung digitaler Kommunikationswege weiter zu (whatsnext-Studie, 2017).
  • Die Menge und Komplexität der Aufgaben ist und bleibt die größte arbeitsbezogene Herausforderung für Unternehmen. Den stärksten Bedeutungszuwachs erfährt das Thema Ablenkung/Unterbrechung am Arbeitsplatz (whatsnext-Studie, 2017).
  • Ungefähr 50% von Beschäftigten (N = 1567) empfinden eine ziemliche starke bis sehr starke Belastung durch lange Bildschirmarbeit an ihrem Arbeitsplatz. Zudem geben knapp 20% einen mittleren Belastungsgrad an (IFBG-Datenbank, 2019).
  • „Gesundes Führen“ ist das Top-Thema in 2022 und „Digital Leadership“ weist den drittstärksten Bedeutungszuwachs aller künftiger Führungsthemen auf. Das Engagement der Führungskräfte ist für neun von zehn Befragten (88,3%) der wichtigsten Faktor für die Förderung der Beschäftigtengesundheit und damit für die Weiterentwicklung der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) sogar deutlich bedeutsamer als ein höheres Budget oder größere personelle Ressourcen (whatsnext-Studie, 2017).
  • „Führungskompetenz“ wird 2022 als wichtigste Kompetenz angesehen, gefolgt von „Digital-/IT-Kompetenz“, die wiederum den größten Bedeutungszuwachs aller diskutierten Kompetenzen aufweist (whatsnext-Studie, 2017).

Möchten Sie mehr über das Thema Digitalisierung und Digitale Balance erfahren? Wenden Sie sich gerne an Julia Kröll oder laden Sie sich hier unsere aktuellen Angeboten herunter.

Tags: bitBalance, Digitalisierung, Digitale Balance, Gesunde Führung