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11
März 2020

„Die Kommunikation in Richtung der Führungskräfte stellte eine große Herausforderung dar" – 5 Fragen an Michael Görke (BGM-Berater der TK)

1. Mit dem BGM-Beschäftigtenbarometer (BBB) bin ich …

... insgesamt betrachtet sehr zufrieden. Die unkomplizierte und gut kommunizierte Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber, IFBG und TK-BGM-Berater wird als Angebot „aus einer Hand“ erlebt und unterstützt mich bei meiner Arbeit im Projekt.

2. Am positivsten bewerte ich …

... die stetig aufrecht erhaltene Kommunikation zwischen dem IFBG und mir, so dass ich an jeder Stelle im Prozess das Gefühl hatte, dem Unternehmen einen echten Mehrwert durch das Beschäftigtenbarometer verschafft zu haben.

3. Und was bewerten Sie hinsichtlich des Befragungsprojekts bei Ferro Umformtechnik besonders positiv?

Die uns zur Verfügung stehende Präsentation des IFBG zum BGM-Beschäftigtenbarometer ist im ersten Kontakt mit dem Steuerkreis sehr hilfreich, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen. Die anschließende Unterstützung durch das IFBG hilft dem Arbeitgeber dabei, die spezifischen Fragen zu besprechen und abschließend zu klären. Für mich war während des gesamten Prozesses immer gut ersichtlich, wo wir gerade stehen und was die nächsten Schritte sind. Außerdem war der Arbeitgeber sehr zufrieden mit der Prozessbetreuung und der anschließenden Ergebnispräsentation, die der Firma Ferro aufgezeigt hat, dass es noch offene Themen gibt und das Unternehmen trotzdem auf einem sehr guten Weg ist.

4. Was war bei diesem Projekt verbesserungswürdig? 

Im Steuerkreis wurde lange nach einem passenden Vorgehen gesucht, um die Analysephase unternehmensspezifisch durchführen zu können. Die Kommunikation in Richtung der Führungskräfte und die hohe Anzahl an Mitarbeitenden aus dem Ausland stellte eine große Herausforderung dar. Hieraus resultierte eine Rücklaufquote, die nicht ganz zu dem gewünschten Ergebnis passte, das sich der Steuerkreis zuvor gesetzt hatte.

5. Die nächsten Schritte bei Ferro Umformtechnik sind?

Nach der Ergebnispräsentation im Beisein der Geschäftsführung wurde im Rahmen einer direkt anschließenden Steuerkreissitzung ein Kommunikationskonzept entwickelt, dass für einen transparenten Umgang mit den Ergebnissen steht. Erste direkt abzuleitende Maßnahmen betreffen die Führungskräfteentwicklung. Außerdem wurde durch die Ergebnisse deutlich, dass eine zusätzliche Vernetzung mit der zuständigen Berufsgenossenschaft positiv sein kann. Nicht zu unterschätzen sind zudem die deutlichen Bedarfe im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung, die bislang im Unternehmen eher unterdurchschnittlich beachtet wurden.

Tags: BGM-Beschäftigtenbarometer