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Aus den Aktivitäten des IFBG

21
April 2016

Huffington Post greift Zukunftsthema „Schlaf und Erholung“ auf

Die Onlinezeitung der Huffington Post (www.huffington-post.de) hat das am 15. April 2016 im Online-Debattenformat „XING-Klartext“ behandelte Thema „Was tun, wenn der Job einem den Schlaf raubt?“ aufgegriffen. Darin hatte u. a. Dr. Utz Niklas Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) die problematische Schlafkultur in deutschen Unternehmen angesprochen und pragmatische Handlungsempfehlungen genannt, wie Unternehmen Möglichkeiten für Schlafpausen schaffen können. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Beitrag von Dr. Utz Niklas Walter:

„Wer angesichts der positiven Wirkungen von Schlafpausen nun Angst vor womöglich dauerhaft schlafenden Kollegen oder Beschäftigten hat, der kann beruhigt sein: Die mittägliche Schlafperiode sollte kurz sein. Die verlässlichsten Studien zeigen, dass eine Schlafpause am Mittag nicht länger als 15 Minuten dauern sollte – ab dem Zeitpunkt des Einschlafens. Dann sind unmittelbare Leistungsverbesserungen während der folgenden bis zu drei Stunden am wahrscheinlichsten. Wer hingegen länger als 15 Minuten ab dem Zeitpunkt des tatsächlichen Einschlafens schläft, kann aus dem Tiefschlaf erwachen und unliebsame Erfahrung mit dem Phänomen Schlaftrunkenheit machen.“

Das Thema Schlaf und Erholung in der Arbeitswelt wird nach wie vor kontrovers diskutiert, was auch an den Reaktionen der Leserinnen und Leser deutlich wird. Den vollständigen Beitrag bei der Huffington Post finden Sie hier. Darin finden Sie weitere Beiträge zum Thema Schlaf, u. a. von der Journalistin und Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, selbst.

Zur Online-Debatte Klartext von XING geht es hier.

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