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Aus den Aktivitäten des IFBG

22
November 2018

IFBG-Ernährungsexperte Jakob Rittmeyer im dpa-Interview

 

Beschäftigte, vor allem diejenigen mit einem sehr einnehmenden Job, ernähren sich aus Zeitmangel oft ungesund oder vergessen das Essen. Der IFBG-Ernährungsexperte Jakob Rittmeyer gibt im Interview mit der dpa Tipps, wie es trotz eines stressigen Alltags gelingen kann, sich ausgewogen zu ernähren.

Von Stress-Essern und Stress-Hungerern

Im Arbeitsalltag sind vor allem zwei Ess-Typen präsent. Zum einen gibt es die Personen, die bei Stress zu ungesunden Zwischenmahlzeiten greifen. Hier rät IFBG-Ernährungsexperte Rittmeyer unter anderem, besonders auf proteinreiche Ernährung zu achten. Außerdem empfiehlt er, keine Heißhungerattacken zuzulassen, indem zwischendurch zu „guten“ Snacks wie bspw. Trockenfrüchten gegriffen wird. Anders verhalten sich die Stress-Hungerer. Sie vergessen das Essen im stressigen Arbeitsalltag. Auch hier weiß Rittmeyer Rat. Ein einfacher Notizzettel oder die Timerfunktion eines Handys kann schon Wunder wirken.

Trinken nicht vergessen

Genauso wie das Essen gerät auch das Trinken durch einen vollen Arbeitstag schnell in Vergessenheit. Es ergibt Sinn, sich auch hierfür eine Erinnerung einzurichten. Wie beim Essen kommt es zudem darauf an, was getrunken wird. Nicht jedes Getränk eignet sich zum Durstlöschen.

Sie möchten mehr über die Themen Ernährung und Trinken am Arbeitsplatz erfahren? Das Interview finden Sie hier.

Tags: Achtsamkeit, Arbeitsplatz, Ernährung, gesundes Büro, Interview, Stressmanagement