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22
August 2019

iga.Report mit IFBG-Beteiligung veröffentlicht

Hier geht es direkt zum Download des iga.Reports

Kürzlich ist der 39. iga.Report mit dem Thema „Flexible Beschäftigungsformen und aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb“ erschienen. Geschrieben wurde er vom IFBG-Mitgründer Prof. Dr. Filip Mess, der ehemaligen IFBG-Mitarbeiterin Dr. Kim-Kristin Gerbing sowie Kolleginnen. 
Mit Blick auf gesundheitliche Auswirkungen zeigt die Forschungslage, dass atypische Beschäftigungsformen im Allgemeinen mit einer schlechteren mentalen und psychischen Gesundheit, Depressionen und weiteren Verhaltensstörungen einhergehen. Gleichzeitig ist der Zugang für atypisch beschäftigte Menschen zu Betrieblicher Gesundheitsförderung eingeschränkt. In diesem Zusammenhang greift der iga.Report 39 den Ansatz der aufsuchenden Gesundheitsförderung auf. Hierbei handelt es sich um meist kurze Maßnahmen, die ohne Mehraufwand in den Arbeitsalltag integrierbar sind, direkt am Arbeitsplatz in Arbeitskleidung durchgeführt werden und idealerweise während der Arbeitszeit stattfinden. Durch das Aufsuchen wird nicht nur unmittelbar dort gehandelt, wo potenzielle Stressoren wirken, sondern es werden auch örtliche, zeitliche und motivationale Barrieren verringert. Dadurch können auch besonders risikoexponierte sowie atypisch Beschäftigte mit Maßnahmen angesprochen werden. Wie das gelingen kann, zeigen ausgewählte Praxisbeispiele aus den Bereichen Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung, Ergonomie, Schlaf und Erholung.

Hier können Sie sich den iga.Report 39 herunterladen und hier gelangen Sie zu einem Artikel aus der ÄrzteZeitung zu diesem Thema.

Tags: Arbeitsplatz, Aufsuchende Gesundheitsförderung, BGF, iga.Report