Aktuelles

Aus den Aktivitäten des IFBG

10
Juli 2016

Kennzahlenmanagement bei der Sparda-Bank München

Nach Durchführung einer umfassenden Gesundheitserhebung im Jahr 2015 durch das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) erfolgte nun die Entwicklung eines ganzheitlichen Kennzahlenmanagements bei der Sparda-Bank München. Über einen Zeitraum von 12 Monaten wurden dabei gesundheitsrelevante Daten gesammelt und aufbereitet. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen und die Kennzahlen werden in die sogenannte Balance-Score-Card des Unternehmens eingepflegt. Dabei werden sowohl interne Kennzahlen (z. B. Teilnahme an Gesundheitsangeboten, Fluktuationsquote, Ergebnisse Gesundheitsumfrage etc.) als auch externe Kennzahlen (z. B. des BAD, AU-Statistiken der Krankenkassen, Zahlen zu „Great Place to Work“ etc.) berücksichtigt.

Im Rahmen des Kennzahlenmanagements kristallisierten sich bei der Sparda-Bank München fünf Top-Kennzahlen für den Vorstand heraus, die von jährlicher Relevanz sind:

  1. Teilnahmequote an Gesundheitsangeboten
  2. Teilnahmequote an Weiterbildungen
  3. BGM-Budget pro Teilnehmer
  4. Gesundheitsquote
  5. Kennzahlen aus der "Great-Place-to-Work"-Teilnahme.

Darüber hinaus soll ergänzend alle 2 bis 3 Jahre die Gesundheitsbefragung in Zusammenarbeit mit dem IFBG wiederholt werden, um mittel- und langfristige Entwicklungen – im positiven wie im negativen Sinne – feststellen zu können. Weitere Erkenntnisse wurden aus der Arbeit des provital-Teams gewonnen, das zusammen mit der Betriebssportgemeinschaft der Sparda-Bank München e.V. attraktive Angebote zu Gesundheit und Bewegung entwickelt.

Tags: Gesundheitsanalysen, Gesundheitsanalyse, Kennzahlenmanagement