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Aus den Aktivitäten des IFBG

29
August 2018

Power-Napping im Büro – Dr. Utz Niklas Walter im Interview mit der dpa

Der Büro-Schlaf hat ein Imageproblem. Arbeitnehmer trauen sich oft nicht, sich vor ihren Kollegen in das Land der Träume zu begeben. Dabei ist das absolut sinnvoll – ausgeschlafene Beschäftigte arbeiten leistungsfähiger und effizienter. Dr. Utz Niklas Walter vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) empfiehlt Büroangestellten in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ein "maximal 15-minütiges Schläfchen – ab dem Zeitpunkt des Einschlafens“. Dann sind Leistungsverbesserungen von bis zu drei Stunden am wahrscheinlichsten. „Schichtarbeiter und Freiberufler, sofern sie denn Zeit haben, können auch die ausgedehnte Variante von etwa zwei Stunden wählen", sagt Walter im Interview. Beachtet werden sollte nur, dass eine falsch gewählte Schlaflänge aufgrund des möglichen Erwachens aus der Tiefschlafphase für einen kontraproduktiven Effekt sorgen kann, so der Experte.

Hier gelangen Sie zum Beitrag, der u. a. in der Siegener Zeitung erschienen ist.

Tags: gesunder Schlaf, Schlaf und Erholung, Büroschlaf