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16
Juli 2020

Pro & Contra des Arbeitens im Home-Office für Beschäftigte und Arbeitgeber

Arbeiten im Home-Office ist derzeit omnipräsent. Doch wie wirkt sich das Arbeiten von zu Hause auf die Gesundheit von Beschäftigten aus und welche Vor- und Nachteile können dabei für Beschäftigte und Arbeitgeber entstehen?

Vorteile und Chancen für Beschäftigte und Unternehmen

Laut einer Studie von Bloom et al. (2015) der Stanford Universität steigt die Produktivität im Home-Office enorm. In der Studie wurde eine zufällige Auswahl von 16.000 Beschäftigten, die in Call-Centern arbeiten, für neun Monate ins Home-Office versetzt. Dies führte zu einer Leistungssteigerung von 13 Prozent, von denen 9 Prozent auf mehr Minuten pro Schicht und 4 Prozent auf mehr Anrufe pro Minute zurückzuführen waren. Die Gründe dafür beruhen auf einer Reduktion von Krankheitstagen (13 Prozent haben angegeben, Home-Office sei positiv, da sie trotzdem arbeiten können, obwohl sie sich nicht gut genug fühlen, um zur Arbeit zu gehen, n=141), kürzeren Pausen sowie auf einem ruhigeren und bequemeren Arbeitsumfeld. Die Leistungssteigerungen sind darüber hinaus auf Bequemlichkeit (kürzere Wege, um an Kaffee, Tee oder das Mittagessen zu gelangen) zurückzuführen. 12 Prozent (n=141) berichten außerdem von einer erhöhten positiven Bindung zum Unternehmen, da Home-Office vom Arbeitgeber zugelassen wird. 

Auch das amerikanische Softwareunternehmen Tinypulse befragte im Jahr 2016 509 Beschäftigte, die zu dieser Zeit ausschließlich im Home-Office arbeiteten. Um die Ergebnisse vergleichen zu können, wurden außerdem die Antworten von über 200.000 Angestellten mit Büroarbeitsplatz detailliert betrachtet. Bezogen auf die Produktivität im Home-Office gaben 91 Prozent der Befragten an, produktiver zu sein als im Büro. Die Autoren der Studie sind der Meinung, dass „das eine Größenordnung sei, die Chefs und Manager aufhorchen lassen sollte.“ Weitere Vorteile lägen auf der Hand: Eine einzigartige Organisation der Arbeit und eine höhere Flexibilität. Denn ein Großteil der Studie gab an, lieber an sieben Tagen, dafür aber weniger Stunden am Tag zu arbeiten. Deutlich weniger der befragten Männer und Frauen ziehen eine Nine-to-five-Woche mit fünf Arbeitstagen vor, so die Autoren um den Datenanalysten Cody Likavec.

Auch eine ganz aktuelle Studie der Universität Konstanz zeigt, dass die Leistung von Beschäftigten im Home-Office nicht zu leiden scheint. 45 Prozent der etwa 700 Befragten gaben an, von zu Hause aus sehr produktiv zu arbeiten. Die Konstanzer Forscher Prof. Dr. Florian Kunze und Sophia Zimmermann befragten Ende März 2020 eine Auswahl derjenigen Beschäftigten, die aufgrund der Corona-Pandemie im Home-Office arbeiten und somit mit der dort herrschenden Situation vorher nicht vertraut waren.

Beschäftigte im Home-Office berichten auch von einer erhöhten Arbeitszufriedenheit. Über zwei Drittel (67,3 Prozent) schätzen neben einer höheren Autonomie auch den Fakt, dass sie im Home-Office mehr Arbeit bewältigen können als im Betrieb vor Ort. 73,3 Prozent sagen, dass sie zu Hause konzentrierter arbeiten können als am Arbeitsplatz im Betrieb. Den Arbeitsaufwand schätzt dabei knapp jeder Zweite (45,8 Prozent) als genau richtig ein. Diese Daten stammen aus einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) aus dem Jahr 2019. Hierbei wurden Anfang des Jahres 2019 etwa 2.000 Beschäftigte zwischen 16 und 65 Jahren zum Thema Home-Office befragt. Die Ergebnisse der Studie sind im Fehlzeiten-Report 2019 erschienen. 

Die Befragung von Tinypulse gab weiter preis, dass Arbeitnehmer im Home-Office glücklicher sind. Auf die Frage, wie glücklich sie auf einer Skala von eins bis zehn bei der Arbeit seien, ergab sich bei Beschäftigten im Home-Office im Durchschnitt ein Wert von 8,1. Bei Beschäftigten, die nicht im Home-Office arbeiten, lag der Wert durchschnittlich bei 7,4. Worauf genau sich dieses höhere Glücklichsein bezieht, wird nicht klar.

Ein Forschertrio des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) analysierte im Jahr 2019 Daten aus dem Zeitraum 1997 bis 2014 des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) in Bezug auf Arbeitszeit und Verdienst. Besonders Frauen mit Kind(ern) schneiden dabei positiv ab. Die Forscher stellten heraus, dass Mütter im Home-Office zwar tendenziell länger arbeiten, dafür aber auch besser verdienen. So liegt die im Arbeitsvertrag geregelte Arbeitszeit etwa dreieinhalb Stunden über der von Müttern, die im Büro arbeiten. Höchstwahrscheinlich deswegen, weil Mütter im Home- Office ihre Kinder nebenbei betreuen können und seltener auf Teilzeit umsteigen müssen. Mütter im Home-Office verdienen laut den Forschern ca. 16 Prozent mehr als jene mit Büroarbeitsplatz. Bei Vätern, die im Home-Office arbeiten, ist der Unterscheid wesentlich geringer. Nur zwei Prozent mehr verdienen diese im Gegensatz zu Kollegen im Büro. Home-Office trägt also möglicherweise dazu bei, den Gender Gap zu reduzieren – also das Phänomen, dass Frauen durchschnittlich weniger verdienen als Männer. Bei Müttern im Home-Office ist allerdings auch häufiger eine Doppelbelastung zu erkennen. Auch aus dem Grund, weil sie etwa drei Stunden mehr in die Kinderbetreuung investieren als Frauen mit Kind, die im Büro arbeiten.

Vor allem das Thema Flexibilität sehen ein Großteil der Betriebe als Vorteil an. Und dabei geht es nicht nur darum, wie Berufliches ein Teil des Privatlebens wird. Denn auch andersherum sind private Angelegenheiten mittlerweile Teil des Arbeitsalltags. Das zeigt eine Studie der Personalberatung Michael Page aus dem Jahr 2018. Demnach gaben 71 Prozent der 669 Befragten an, dass sie während der Arbeitszeit private Nachrichten an Freunde und die Familie schicken würden. Genauso werden von 77 Prozent der Befragten private Termine in der Arbeitszeit koordiniert. Auch andere wissenschaftliche Studien zeigen, dass Beschäftigte während der Arbeitszeit auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co. unterwegs sind. Diese Erkenntnisse zeigen deutlich, dass das Arbeitsleben und das Berufsleben längst nicht mehr strikt voneinander getrennt werden kann, denn die Arbeit ist wesentlicher Bestandteil des menschlichen Lebens. Lediglich über die Frage, wie diese gut und sinnvoll in andere Bereiche integriert werden kann und soll, sollte auch in Zukunft vermehrt nachgedacht werden. Denn auch wenn die Flexibilität größtenteils äußerst positiv wahrgenommen wird, so gilt es, unbedingt auch die negativen Aspekte zu beachten.

Nachteile und Stressoren für Beschäftigte und Unternehmen

Laut der BAuA-Arbeitszeitbefragung aus dem Jahr 2017 wird von Beschäftigten im Home-Office etwas häufiger (27 vs. 24 Prozent) erwartet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar zu sein. In der Befragung wurde die ständige Erreichbarkeit mittels zweier Fragestellungen ermittelt. Einerseits wurden Beschäftigte gefragt, ob vom Arbeitgeber erwartet wird, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit, also im Privatleben, erreichbar zu sein. Andererseits wurde gefragt, wie oft es vorkommt, dass die Befragten tatsächlich im Privatleben von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen oder Kundinnen und Kunden kontaktiert werden. Eine tatsächliche Kontaktaufnahme durch den Arbeitgeber fand bei Beschäftigten im Home-Office etwas häufiger (14 vs. 12 Prozent) statt. Beschäftigte im Home-Office berichten außerdem häufiger über verkürzte Ruhepausen (28 vs. 17 Prozent). 

Aus dem Home-Office zu arbeiten kann also dazu führen, dass die Grenzen zwischen der Arbeit und dem Privatleben verschwimmen. Somit wächst das Risiko, dass Erholungsphasen zu kurz geraten. Jeder dritte (33,9 Prozent) im Home-Office Arbeitende verlegt häufig die Arbeitszeit auf den Feierabend oder das Wochenende. Über Probleme mit der Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit berichten fast ein Fünftel (18,8 Prozent) der Betroffenen. Ähnlich wie auch in der Arbeitszeitbefragung der BAuA (2017) klagen 19,5 Prozent über Anrufe oder E-Mails des Arbeitgebers außerhalb der vereinbarten Arbeitszeiten. Diese Erkenntnisse stammen aus der Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) aus dem Jahr 2019. Weiter geben darin mehr als ein Drittel (38,3 Prozent) der Befragten mit Home-Office-Arbeitsplatz an, Probleme zu haben, nach dem Feierabend abschalten zu können. Bei den Beschäftigten, die ausschließlich im Betrieb arbeiten, ist das nur jeder Vierte (24,9 Prozent). Auch eine Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung aus dem Jahr 2017 bestätigt dies: Home-Office-Arbeitende bleiben auch nach Feierabend öfter in Gedanken bei der Arbeit. So liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie nicht abschalten können bei 45 Prozent und damit mehr als doppelt so hoch wie bei Beschäftigten, die im Büro arbeiten. Diese Entgrenzung hat nicht nur einen negativen Einfluss auf den Stressabbau und die Erholung von Beschäftigten, auch soziale Beziehungen leiden darunter. Denn der „normale“ Wechsel zwischen Arbeit und Freizeit wird aufgelöst, die Grenzen verschwimmen dabei stark. Und in Partnerschaften und Familien führt die Entgrenzung oftmals zu Gereiztheit und Enttäuschung, da häufig die Frage aufkommt, welcher Part wichtiger sei – die Partnerschaft und die Familie oder der Beruf und die Kollegschaft bei der Arbeit.

Die psychischen Belastungen der Beschäftigten, die im Home-Office arbeiten, sind höher als die derjenigen Arbeitnehmer, die im Betrieb an ihrem Arbeitsplatz sitzen. Über Erschöpfung klagen drei Viertel (73,4 Prozent) der Beschäftigten im Home-Office, aber nur zwei Drittel (66 Prozent) der Beschäftigten im Betrieb. Auch Wut und Verärgerung (etwa 70 Prozent vs. 60 Prozent), Nervosität und Reizbarkeit (67,5 Prozent vs. 52,7 Prozent) sowie Lustlosigkeit, Selbstzweifel und Schlafstörungen sind bei Beschäftigten im Home-Office jeweils höher.

Weiter ergab die Studie allerdings, dass die Fehlzeiten von Beschäftigten im Home-Office geringer ausfallen (7,7 Tage), als von denjenigen, die im Betrieb vor Ort sind (11,9 Tage). Und das obwohl die psychischen Belastungen bei der Arbeit im Home-Office höher sind. Antje Ducki, Professorin und Mitherausgeberin des Fehlzeiten-Reports 2019, in dem die Ergebnisse der WIdO-Befragung veröffentlicht wurden, erklärt, dass es auf den ersten Blick widersprüchlich klingen mag, dass die psychischen Belastungen sowie auch die Arbeitszufriedenheit im Home-Office höher sind. Doch sei es vor allem von der Gestaltung der Arbeit und der digitalen Kompetenzen der Menschen abhängig, ob sich durch die Digitalisierung positive oder negative gesundheitliche Effekte ergeben. Die Menschen benötigen wesentlich mehr Selbstdisziplin, um digitale Techniken, die rund um die Uhr zur Verfügung stehen, auch mal auszuschalten, so Ducki in einer Pressemitteilung. Helmut Schröder, Stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports 2019, ist der Meinung, dass die höheren Arbeitszeiten daher rühren, dass sich Beschäftigte im Home-Office ihre Arbeitszeit so einteilen, „dass sie ihre Ressourcen passgerecht einsetzen: Unter Umständen arbeiten sie deshalb im Krankheitsfalle weniger und holen die verlorene Arbeitszeit dann nach.“ Bei Beschäftigten mit festen Arbeits- und Anwesenheitszeiten im Betrieb sei dies logischerweise nicht möglich. Dass Beschäftigte im Home-Office häufiger krank zur Arbeit gehen, ist laut der WIdO-Studie nicht der Fall. Denn beide Beschäftigtengruppen berichtet jeweils zu 23 Prozent, dass sie in den letzten 12 Monaten entgegen des ärztlichen Rates zur Arbeit gegangen sind.

Ein weiterer Nachteil des Home-Office ist gesetzlich kaum zu regeln: Laut der Studie der Stanford University um Bloom et al. (2015) sind Beschäftigte im Home-Office für den Arbeitgeber weniger sichtbar und werden deshalb weniger oft befördert. Die Studie meint, dass für einige Arbeitgeber Beschäftigte, die von zu Hause aus arbeiten, weniger leistungsbereit sind. Diese Aussage der Studie gibt Grund zur Annahme, dass Beschäftigte, die Karriere machen wollen, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten nicht nutzen, da sie Aufstiegschancen nicht verpassen wollen – auch, wenn Home-Office seitens des Arbeitgebers erlaubt wäre. Weitere Quellen legen dar, dass das Vertrauen von Arbeitgebern in ihre Angestellten oftmals zu gering ist und die Befürchtungen, dass Arbeitnehmer faul, nicht erreichbar, demotiviert und zu isoliert sind, überwiegen. Doch diese Vorurteile sind unbegründet und von einigen oben bereits genannten Studien längst widerlegt.

Herausforderungen für Arbeitgeber

Die genannten Nachteile bzw. Stressoren für Beschäftigte stellen teilweise auch für Arbeitgeber einen Nachteil dar. So haben bspw. die höheren psychischen Belastungen von Beschäftigten im Home-Office längerfristig Einfluss auf die Gesundheit von Beschäftigte und sind somit möglicherweise mit hohen und langen Fehlzeiten verbunden – auch wenn, wie oben genannt, die Fehlzeiten von Beschäftigten im Home-Office geringer ausfallen, als von denjenigen, die im Betrieb vor Ort sind. Es ist unbedingt mitzudenken, dass Präsentismus, also das Phänomen des „Trotz-Krankheit-zur-Arbeit-zu-gehens“, prädestiniert dafür ist, insbesondere bei der Arbeit im Home-Office aufzutreten. So ist, laut einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahr 2018, anzunehmen, dass trotz einer Erkrankung von zu Hause aus vermehrt E-Mails bearbeitet werden. Präsentismus birgt neben den sofort spürbaren Folgen (Ansteckung von Kolleginnen und Kollegen, Unfallgefahr, höhere Fehlerquote etc.) auch längerfristige Gefahren, wie u. a. die Verschleppung von Krankheiten, was für Arbeitgeber und Beschäftigte im Endeffekt wiederum zu einem größeren Problem führen kann. 

Was für viele Arbeitgeber eine besondere Herausforderung darstellt, sind die gesetzlichen Bestimmungen zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes zu Hause. Denn die wenigsten Beschäftigten haben die Möglichkeit bzw. den Platz dafür, wenn sie in einer kleinen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft leben. Arbeitgeber können dann den gesetzlichen Bestimmungen der Arbeitsstättenverordnung kaum oder gar nicht nachkommen.

Auch beim Datenschutz ist Vorsicht geboten. Arbeitgeber können Datenschutzverordnungen oftmals nur schwer einhalten, da sie keinen Überblick und keine Kontrolle darüber haben, wie Beschäftigte im Home-Office mit vertraulichen Daten umgehen. Durch entsprechende Software-Lösungen können Rechner von Beschäftigten zwar vor IT-Angriffen geschützt werden, trotzdem kann nicht kontrolliert werden, inwiefern die technische Ausstattung des Unternehmens auch mit privaten Geräten verbunden wird. Für Arbeitgeber können die Auswirkungen von „Datenpannen“ folgenschwer sein. Über die Datenkontrolle hinaus, haben Arbeitgeber bei Beschäftigten im Home-Office auch keine Kontrolle darüber, wann und wie intensiv diese arbeiten. Über vorab festgelegte Kernarbeitszeiten, in denen Beschäftigte erreichbar sein müssen, kann dies in gewissem Maße abgefangen werden. Vertrauen spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Auch die Kommunikationswege sind bei der Arbeit im Home-Office länger als wenn Beschäftigte im Unternehmen vor Ort sind. So muss für jede kurze Abstimmung oder Rückfrage telefoniert oder eine E-Mail formuliert werden. Dies kostet Zeit. Außerdem kann es bei Mail- oder Telefonkontakt auch häufiger zu Missverständnissen kommen, weil bspw. Aufgaben oder Rückmeldungen falsch verstanden werden. Dies gilt beim Kontakt zwischen Beschäftigten untereinander aber auch beim Kontakt zwischen Beschäftigten und Führungskräften und kann somit für beide Partien gleichermaßen eine Herausforderung darstellen. Durch Missverständnisse in der Kommunikation können wiederum Fehler bei der Ausführung von Arbeitsaufgaben entstehen. Schließlich sind Nacharbeiten notwendig und Arbeitsprozesse ziehen sich unnötig in die Länge. Wird ausschließlich oder überwiegend von zu Hause aus gearbeitet, besteht außerdem die Gefahr, dass die Entwicklung der Teamkultur leidet. 

Die genannten Vor- und Nachteile sind im Einzelnen nicht strikt voneinander zu trennen, da zwischen den verschiedenen Aspekten sehr häufig Wechselwirkungen bestehen. Aus einem Stressor kann sich wiederum ein Vorteil ergeben und andersherum.

Wenn Sie Ihren Beschäftigten im Home-Office Unterstützung anbieten möchten, melden Sie sich gerne bei Jakob Rittmeyer. Wir haben einen Home-Office-Führerschein entwickelt, der Beschäftigte und Führungskräfte dazu befähigt, produktiv und gesundheitsgerecht von zu Hause aus zu arbeiten. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Schulung, an deren Ende eine Prüfung steht. Ihre Beschäftigte und Führungskräfte erwerben auf diese Weise das soganannte Home-Diplom.

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