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Aus den Aktivitäten des IFBG

29
Oktober 2018

Vortrag zum Thema "Gesunde Führung" im Setting Hochschule

Jeder kennt es, das Gefühl des „Es muss immer noch mehr gehen!“, das häufig auch mit platten Worten wie Digitalisierung, zunehmende Komplexität, Informationsflut und ständige Erreichbarkeit umschrieben wird. In Zeiten von Arbeit 4.0 ist jeder Einzelne besonders gefordert, durch Selbstführung – also Selbstreflexion – und konstruktive Abgrenzung für die eigene Gesundheit zu sorgen, um unter den gegebenen Herausforderungen nicht irgendwann zusammenzubrechen. Ein gesunder Führungsstil unterstützt Beschäftigte dabei und ist somit essenziell für ein nachhaltiges BGM. Im Optimalfall leben Führungskräfte einen gesunden Lebensstil vor und zeigen somit, dass es akzeptiert ist, auch mal "Nein" zu sagen (z. B. zum zusätzlichen Auftrag nach Feierabend). Doch was können Führungskräfte konkret tun?

Beim diesjährigen Netzwerktreffen der BGM-Verantwortlichen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Baden-Württemberg am 17. Oktober 2018 war genau dieses Thema sehr brisant. Dipl.-Psych. Julia Kröll, Workshop-Expertin des Instituts für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG), wurde von der Hochschule Esslingen hierzu eingeladen, um einen Vortrag zum „Gesunden Führen" zu halten. Hierbei vermittelte sie nicht nur Wissen darüber, wie gesundes Führen in der Praxis aussehen kann, sondern auch, wie das Konzept der gesunden Führung bei den jeweiligen Führungskräften der einzelnen Hochschulen etabliert und umgesetzt werden kann. Vor allem die Diskussion darüber mit dem Teilnehmerkreis förderte interessante Erkenntnisse zutage.

Wenn auch Sie Interesse an einem solchen Vortrag oder Workshop haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@ifbg.eu oder verwenden Sie unser Kontaktformular. Wir melden uns gerne bei Ihnen.

Tags: Vorträge, Gesunde Führung, Führung