Dokumentationspflicht der psychischen Gefährdungsbeurteilung

Dr. Utz Niklas Walter, Geschäftsführung

Dr. Utz Niklas Walter

Managing Partner

Die Dokumentationspflicht sollte nicht vernachlässigt werden

Seit 2013 sind Arbeitgeber noch stärker zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen angehalten (§ 5 ArbSchG). Neben der Umsetzung ist auch die korrekte Dokumentation entscheidend. Worauf kommt es dabei an?

Wir haben Ihnen in unserem Factsheet II die wichtigsten Aspekte zusammengefasst. Dieses können Sie sich hier als PDF herunterladen.

Hinweis: Das Factsheet I erhalten Sie auf unserer Themenseite zur psychischen Gefährdungsbeurteilung. Darin erfahren Sie, worum es grundsätzlich bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz geht und welche konkreten Vorgehensweisen sich aus unserer Sicht besonders eignen.

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