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„Wer sich und andere für Gesundheit begeistern kann, flexibel, teamfähig, loyal und verlässlich ist, der ist bei uns richtig!“

Human Resources-Verantwortliche

Der Human Resources-Verantwortliche beim IFBG, Dr. Fabian Krapf und die Diplom-Psychologin Julia Kröll sprechen im Talk mit ihrer Kollegin Sophia Rose über die Wichtigkeit von passendem Personal und wie eine Bewerbung ihr Interesse weckt.

Sophia: Direkt mal Butter bei die Fische: Was muss jemand, der bei uns anfangen will, mitbringen?

Fabian: Grundvoraussetzung ist eine Affinität – ja, wenn nicht sogar eine Leidenschaft – für das Thema Gesundheit. Der fachliche Hintergrund oder hervorragende Noten sind hier erst einmal gar nicht so entscheidend. Unser Team ist ein bunter Haufen von kreativen Köpfen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichen Lebensläufen. Da ist von der Sport- sowie Ernährungswissenschaft über die Gesundheits- bzw. Wirtschaftspsychologie bis hin zur Soziologie und Politikwissenschaft nahezu alles vertreten. Sogar ein Koch, der in einem Sternerestaurant gelernt und gearbeitet hat, ist für uns tätig – er leitet unser Marketing! Diese unterschiedlichen Blickwinkel, durch die wir somit auf unser tagtägliches Tun blicken, sind meiner Meinung der Kern unserer DNA, die unser Team und unser gesamtes Unternehmen so besonders macht. Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Wer sich und andere für Gesundheit begeistern kann, flexibel, teamfähig, loyal und verlässlich ist, der ist bei uns richtig!

Julia: Und was Bewerber wissen sollten: Wir arbeiten mit flachen Hierarchien und verfolgen im Team eine konsequente Du-Kultur. Wer Teil der IFBG-Family ist, gilt von Tag 1 an als vollwertiges Team-Mitglied – mit allen Konsequenzen! Beim IFBG muss man damit rechnen, dass man recht schnell ins kalte Wasser geworfen wird, beim Kunden auf einer Guerilla-Maßnahme im Schlafanzug oder im 80er-Jahre-Sport-Outfit für Aufmerksamkeit sorgt oder im Rahmen von Teamtagen einen Traktor lenkt. Wir freuen uns über jedes neue Team-Mitglied, das genauso viel Lust wie wir hat, auch mal verrückt zu sein und sich selbst mit dem IFBG zu entwickeln.

Sophia: Das klingt fast so, als wäre kein Tag wie der andere…?

Julia: Da ist was dran! Aber im Grunde sind unsere Tage so bunt gemixt, wie unser Team. Wer’s strukturiert mag, kann dafür aber selbst sorgen. Toll ist nämlich, dass wir uns alle weitestgehend selbstständig organisieren – und wir somit im Team auch Rücksicht auf besondere Bedürfnisse nehmen können. So arbeiten einige von uns von 6.30 bis 15.00 Uhr, andere starten erst um 10 Uhr und manche nutzen den Nachtmittag für eine ausgedehnte Siesta und sitzen abends nochmal am Schreibtisch. Natürlich geht das nicht immer, denn saisonbedingt gibt es „wildere Zeiten“ – meist im Frühling und Herbst – in denen wir alle stärker eingebunden sind und zusammen Vollgas geben.

Fabian: Genau! Jeder von uns hat Tage, die „im stillen Kämmerlein“ verbracht werden und ganz im Zeichen der Still- bzw. Konzeptarbeit stehen. Dann gibt es aber auch Tage, an denen sich Teammeetings und Telefonkonferenz geradezu aneinanderreihen. Und – last but not least – natürlich noch meine Lieblingstage, nämlich die, an denen man auf Achse ist – sei es bei Kunden, auf Messen oder bei unseren Teamtagen bzw. -ausflügen. Kurzum: Bei uns geht es überaus abwechslungsreich und dynamisch zu, und das eigentlich auch bei jedem Teammitglied. Langweilig dürfte es meiner Auffassung nach nicht werden.

Sophia: Was war denn Euer bestes, spannendstes oder berührendstes Erlebnis beim IFBG bisher?

Fabian: Da bin ich hin- und hergerissen. Zum einen sind da die vielen tollen Menschen, die ich bei meiner Arbeit bisher habe kennenlernen dürfen. Zum anderen sind es aber auch die wunderbaren Erlebnisse und Erfahrungen, die ich innerhalb unseres Teams gemacht habe. Davon etwas auszuwählen, ist wirklich schwierig. Aber wenn ich mich auf eine Sache festlegen muss, dann war es wohl die Teamwoche in Kroatien. So einen wunderbaren Mix aus intensiver Arbeit und ausgelassener Freizeit mit tollen Menschen vor einer traumhaften Kulisse – ich hätte früher nicht gedacht, dass es so etwas in der Arbeitswelt wirklich gibt!

Julia: Hm, stimmt, das ist wirklich schwer zu sagen. Für mich ist es immer etwas ganz Besonderes, wenn ich neue Herausforderungen bestehen und daran wachsen darf: Seien das Workshops mit anspruchsvollen Führungskräften, Webinare für mehr als 500 Teilnehmer oder Video-Chats, in denen ich als Expertin ad-hoc Rede und Antwort stehen muss – und auf die ich mich nicht wirklich vorbereiten kann. Aber meine schönsten Erlebnisse haben tatsächlich auch mit dem Team zu tun: Nach einer anstrengenden Arbeitswoche zusammen auf der Dachterrasse unseres gemeinsam finanzierten IFBG-Homes mit Seeblick zu grillen, zu trinken, zu quatschen und somit festzustellen, dass wir nicht nur ein tolles Team, sondern auch Freunde sind, erfüllt mich immer wieder mit großem Glück. Was gibt es Besseres, als mit Freunden zusammen zu arbeiten?

Sophia: Das alles klingt, als wäre man beim IFBG Teil einer Familie, aus der man gar nicht mehr weg wollen würde. Wie geht ihr denn damit um, wenn die (Praktikums-)Zeit bei euch vorbei ist?

Fabian: Natürlich liegt es ganz in unserem Interesse, „Neulinge“ wie etwa Praktikanten und Duale Studenten oder auch unsere freiberuflichen Unterstützer langfristig an uns zu binden, wenn sie sich bewährt haben. Denn schließlich investieren wir selbst viel Zeit und Energie in deren Ausbildung – natürlich mit dem Ziel, sie möglichst rasch „auf Flughöhe“ zu bringen, von der aus sie uns flexibel unterstützen können. Natürlich können, wollen und werden wir diesbezüglich nie etwas versprechen. Aber der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass wir bei der Auswahl bislang ein gutes Händchen bewiesen haben und uns zumindest immer bemüht haben, eine Lösung zu finden. Wenn es allerdings auf persönlicher bzw. zwischenmenschlicher Ebene hakt, wird es schwierig. Denn Fachliches lässt sich lernen bzw. dessen Fehlen kompensieren, aber ein Mangel an Wertschätzung, Teamfähigkeit oder Loyalität nicht.

Julia: …und um ganz konkret zu werden: Wir hatten schon Praktikanten, die nach Ihrem Vollzeit-Praktikum studienbegleitend als Werkstudenten für uns tätig waren, ihre Abschlussarbeit bei uns geschrieben haben und nun als Angestellte fester Bestandteil unseres Teams sind. Auch mit ehemaligen Kollegen halten wir in der Regel Kontakt und prüfen immer mal wieder, ob sich z. B. eine freiberufliche Zusammenarbeit anbietet oder wir im Rahmen von Kunden-Projekten anderweitig gemeinsame Sache machen wollen. Und bei besonders liebgewonnenen Ex-Kollegen kann es sogar schon mal sein, dass wir einen neuen Standort aufmachen, um sie wieder zurückzuholen! So ist auch unsere Dependence im Norden entstanden: Unser lieber Kollege Christian war Mitarbeiter der ersten Stunde und hat uns verlassen, weil er zurück in die Heimat wollte. Als einige Jahre später dann klar war, dass wir mehrere Standorte brauchen, um unsere Anfragen in ganz Deutschland abdecken zu können, haben wir ihn kurzerhand zu uns zurückgeholt und ihn zum Leiter des Standorts Nord gemacht.

Sophia: Was würdet ihr Menschen raten, die in der BGF-Branche Fuß fassen wollen?

Fabian: Naja, ich kam ja selbst zum IFBG wie die Jungfrau zum Kind. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, eines Morgens aufgewacht zu sein und zu wissen, dass es das ist, was ich fortan tun möchte. Folglich taugt mein eigener Weg in die Betriebliche Gesundheitsförderung nicht als Blaupause für Andere. Aber im Ernst: Ausschlaggebend und erfolgskritisch in unserer Branche ist – neben einer soliden Expertise in einem oder mehreren relevanten Themenfeldern – eine gute Vernetzung mit Akteuren aus der Branche. Das sind bspw. Kontakte zu Unternehmen – egal wo oder wie diese zustande kommen! – oder einschlägige Praktika, zum Beispiel bei uns!

Julia: … und wer dann noch mit Begeisterung tut, was er tut, ein gesundes Maß an Selbstreflektion bzw. Entwicklungsfähigkeit und Mut zum Unkonventionellen mitbringt, hat gute Chancen, sich durchzusetzen.

Sophia: Und jetzt noch einmal ganz konkret für alle, die es ernst meinen mit einer Bewerbung bei uns: Was braucht eine Bewerbung, damit sie euch überzeugt. Oder auch: Was ist die schlimmste Bewerbung, die ihr euch vorstellen könnt?

Julia: Generell lassen wir uns gern überraschen und freuen uns darüber, wenn eine Bewerbung – gern auch kreativ und unkonventionell – zum Ausdruck bringt, dass da ein Bewerber anklopft, der wirklich Lust auf eine Zusammenarbeit mit uns hat und sich schon konkrete Gedanken dazu gemacht hat, wo er mit seinem Kompetenzen Anknüpfungspunkte an unsere Projekte und Arbeitsschwerpunkte sieht. Mächtig positiv überrascht waren wir letztens von einer Bewerbung, die in unserem Corporate Design gelayoutet war und schon Antworten auf unseren Team-Fragebogen enthielt. Da konnten wir gar nicht anders, als die Bewerberin direkt zum Kennenlernen einzuladen!

Fabian: Und für das Negativbeispiel kann ich auch eine konkrete Erfahrung berichten: Eine Bewerbung ist dann richtig schlimm, wenn ich erkenne, dass sich die Person überhaupt keine Mühe gegeben hat, auf uns einzugehen. Ich hatte zum Beispiel mal eine Bewerbung auf dem Tisch, darin kam weder der Name unseres Unternehmens vor – nicht einmal im Anschreiben – noch irgendein ein noch so winziges Indiz, dass diese Person zuvor je auf unserer Internetseite war und sich informiert hat, was wir eigentlich so machen. Eine Bewerbung, bei der bei mir die Frage offenbleibt, was diese Person überhaupt bei uns möchte finde ich ziemlich übel. Da muss man kein Genie sein, um zu wissen, dass so jemand die gleiche Bewerbung an zig Unternehmen schickt und hofft, dass eines „anbeißt“. Im Umkehrschluss heißt das natürlich – diesen Tipp kann ich vielleicht an dieser Stelle geben – dass es mich beeindruckt und mein Interesse weckt, wenn ich erkenne, dass sich da jemand richtig ins Zeug gelegt hat und auf pfiffige Art und Weise zum Ausdruck bringt, dass er bei uns ins Team bzw. auf die Stelle passt wie die viel zitierte Faust aufs Auge.

Sophia: Danke für Eure Zeit und die spannenden Antworten!


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