Kennzahlenmanagement bei der Sparda-Bank München

Dr. Utz Niklas Walter, Geschäftsführung

Dr. Utz Niklas Walter

Managing Partner

Nach Durchführung einer umfassenden Gesundheitserhebung im Jahr 2015 durch das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) erfolgte nun die Entwicklung eines ganzheitlichen Kennzahlenmanagements bei der Sparda-Bank München. Über einen Zeitraum von 12 Monaten wurden dabei gesundheitsrelevante Daten gesammelt und aufbereitet. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen und die Kennzahlen werden in die sogenannte Balance-Score-Card des Unternehmens eingepflegt. Dabei werden sowohl interne Kennzahlen (z. B. Teilnahme an Gesundheitsangeboten, Fluktuationsquote, Ergebnisse Gesundheitsumfrage etc.) als auch externe Kennzahlen (z. B. des BAD, AU-Statistiken der Krankenkassen, Zahlen zu „Great Place to Work“ etc.) berücksichtigt.

„Dieser Prozess ist nun abgeschlossen und die Kennzahlen werden in die sogenannte Balance-Score-Card des Unternehmens eingepflegt.“

Im Rahmen des Kennzahlenmanagements kristallisierten sich bei der Sparda-Bank München fünf Top-Kennzahlen für den Vorstand heraus, die von jährlicher Relevanz sind:

  1. Teilnahmequote an Gesundheitsangeboten
  2. Teilnahmequote an Weiterbildungen
  3. BGM-Budget pro Teilnehmer
  4. Gesundheitsquote
  5. Kennzahlen aus der „Great-Place-to-Work“-Teilnahme.

 

Darüber hinaus soll ergänzend alle 2 bis 3 Jahre die Gesundheitsbefragung in Zusammenarbeit mit dem IFBG wiederholt werden, um mittel- und langfristige Entwicklungen – im positiven wie im negativen Sinne – feststellen zu können. Weitere Erkenntnisse wurden aus der Arbeit des provital-Teams gewonnen, das zusammen mit der Betriebssportgemeinschaft der Sparda-Bank München e.V. attraktive Angebote zu Gesundheit und Bewegung entwickelt.

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