Neuer Monat, neuer Wert – im September: Flexibilität

Sonja Hage

Expert
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Das IFBG lebt seine Werte und möchte diese auch diesen Monat wieder in den Fokus der Arbeitswelt rücken. Der fünfte der sechs Werte ist die Flexibilität, um die es im Monat September gehen soll.

Flexibilität hat für das IFBG einen besonderen Stellenwert und bedeutet für das Team im beruflichen Kontext, die Fähigkeit zu besitzen, sich auf ständig ändernde Anforderungen und Bedingungen einstellen zu können.

„Wir haben große Freiheit bei unserer Arbeit – sind aber auch bereit, jederzeit in die Bresche zu springen.“

Dieses Motto verdeutlicht, was das Team bereit ist, für das IFBG und seine Kunden zu leisten. Flexibilität gegenüber verschiedenen Kundenwünschen aber auch gegenüber internen Teammitgliedern wird u. a. durch spontanes Zeitmanagement deutlich. Elternzeiten und andere Lebensumstände müssen beim IFBG weder besonders gerechtfertigt noch sehr umfangreich bürokratisiert werden. Absprachen und Meetings wie die wöchentlich stattfindenden Weeklys haben ihre Regelmäßigkeiten, sind jedoch nicht statisch festgeschrieben. Vertrauen und selbstbestimmtes Arbeiten finden hier ebenfalls ihren Platz und tragen zu einem flexiblen Arbeitsalltag bei. Gerade in stressreichen Phasen ist es dem Team wichtig, flexibel zu bleiben, um zwischenmenschlichen Bedürfnissen Raum geben zu können. Flexibilität bedeutet für das IFBG demnach nicht nur nach statischen Strukturen zu arbeiten, sondern flexibel auf externe und interne Herausforderungen zu reagieren.

Die (Arbeits-)Welt ist kein statisches Konstrukt

Megatrends wie Globalisierung, Digitalisierung und Individualisierung aber auch die Covid-19-Pandemie sind Auslöser dafür, dass sich die Arbeitswelt spürbar verändert. Die Entwicklung weiterer Arbeitszeitmodelle wie zum Beispiel der vertiefende Ausbau von Home-Office-Strukturen stecken bei vielen Unternehmen daher in den Transformationsprozessen. Viele Veränderungsprozesse zielen aufgrund dessen auf eine agilere und flexiblere Arbeitskultur ab, um auf Innovationen und mögliche Chancen der Digitalisierung besser reagieren zu können. Auf diese Art und Weise können Unternehmen wettbewerbsfähig werden und bleiben. Die sich aus diesem Arbeitswandel entwickelten Begriffe wie Arbeit 4.0 oder New Work kennzeichnen sich u. a. durch Flexibilität in den bisher verankerten Strukturen sowie einer wertebasierten Arbeitsmoral und spielen in der Arbeitskultur eine immer wichtiger werdende Rolle.

Innovation braucht Flexibilität und Agilität – was Unternehmen tun können

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen eine Windmühle.“

So lautet ein traditionelles chinesisches Sprichwort, das im beruflichen und privaten Kontext so viel bedeutet wie: „Nur wer flexibel agiert, wird einen Weg finden, den Veränderungen souverän zu begegnen und sie gewinnbringend zu nutzen.“ Um flexibles Arbeiten weiter ausbauen zu können, müssen in den ersten Schritten flexiblere Arbeitszeitmodelle etabliert werden. Das hat nicht nur einen positiven Effekt auf die bestehende Belegschaft, sondern wirkt auch attraktiv auf zukünftige Arbeitnehmer. Qualifizierte Arbeitskräfte achten bei der Auswahl eines zukünftigen Arbeitgebers zum Beispiel auf die Möglichkeit, aus dem Home-Office arbeiten zu können. Aber auch die Möglichkeit Pausen individuell gestalten zu können, ist ein erster Schritt hin zu flexiblerem Arbeiten.

Vielleicht bieten sich bei Ihnen im Unternehmen Strukturen an, dies einmal auszuprobieren. Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder schreiben Sie uns eine Mail, wenn Sie weitere Fragen zu flexiblem Arbeiten oder anderen Themen haben. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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