Software-Experte spricht über die Risiken von Medienkonsum digitale Medien

Maike Sauermann

Project Manager
Team Maßnahmen

Wie brandaktuell das Thema Digitale Balance ist, das zeigt neben den aktuellen Herausforderungen rund um beispielsweise die Entgrenzung durch Home-Office und Co. ein  Artikel des Tagesspiegels. In diesem geht es um den ehemaligen Google-Entwickler Tristan Harris. Er warnt inzwischen vor den Gefahren unseres täglichen Medienkonsums.

Harris beschäftigte sich bereits früh mit den psychologischen Effekten von Softwaredesign. In seinen Untersuchungen fand er heraus, wie Apps und mobile Endgeräte dazu beitragen, uns Menschen immer stärker abzulenken. Ständige Benachrichtigungen und die Möglichkeit des endlosen „Surfens“ führten zu einer verkürzten Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer und zu weiterführenden Problemen wie sozialer Isolation, Sucht, Skandalisierung und Ähnlichem.

„Das IFBG beteiligt sich an den Lösungsansätzen zum gesunden Umgang mit digitalen Medien.“

IFBG entwickelt Maßnahmen zu Stress & digitale Balance

Das IFBG beteiligt sich an den Lösungsansätzen zum gesunden Umgang mit digitalen Medien. Im Maßnahmenbereich „Stress und Digitale Balance“ geht es um das Verhaltenstraining von Beschäftigten im digitalisierten Arbeitsalltag. Im neu entwickelten Stress-Parcours können Arbeitnehmer den achtsamen Umgang mit digitalen Medien am Arbeitsplatz erlernen und somit an das Thema „Digitale Balance“ und „Digital-Detox“ herangeführt werden. Denn bei allen Innovationen in unserer Arbeitswelt sollten wir nicht vergessen, dass es auch wichtig ist sich mal eine (digitale) Auszeit zu nehmen, um die Aufmerksamkeit auf wichtigere Dinge zu richten als den Bildschirm.  

Den Artikel vom Tagesspiegel finden Sie für nähere Informationen hier.

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