Die Fitnesstrends 2019

Ihr habt bestimmt schon von Wearables, HIIT oder Training mit dem eigenen Körpergewicht gehört? Diese und weitere Trainingsformen füllen die diesjährige Liste der Fitnesstrends. Wir haben Euch im Folgenden die Top 6 der Fitnesstrends für das Jahr 2019 zusammengestellt, die auf einer Befragung des American College of Sports Medicine (ACSM) beruhen. Das ACSM befragt jährlich Tausende von Gesundheits- und Fitnessexperten nach den neuesten Entwicklungen in ihren Bereichen. Mal sehen, ob Ihr Euch in dem einen oder anderen Trend wiederfindet.

1. Wearables – Smart Watches und Tracking:

Unter sogenannten Wearables werden u. a. Fitness Tracker, Smart Watches oder Pulsuhren verstanden, die unter großen Marken wie beispielsweise Garmin oder Apple geführt werden. Die Technologien sind wahrscheinlich deshalb so beliebt, da damit nicht nur das Training überwacht und geplant, sondern auch Körperfunktionen wie Herzfrequenz oder der Kalorienverbrauch getrackt werden kann. Wearables wurden erstmalig im Jahr 2016 bekannt und führen auch noch drei Jahre danach die Liste der Fitnesstrends an.

2. Gruppentraining

Unter einem Gruppentraining wird das gemeinsame Training von fünf oder mehr Personen verstanden, die durch einen Trainer oder eine Trainerin angeleitet werden. Die Trainings können dabei ganz unterschiedlich aussehen und reichen von Tanzstunden über Spinning-Kurse bis hin zu Aerobic. Auf die große Beliebtheit stoßen die Gruppentrainings vor allem wegen des sozialen Miteinanders und der gegenseitigen Motivation.

3. HIIT

HIIT steht für High-Intensity Interval Training und beinhaltet kurzzeitige, sehr anstrengende körperliche Aktivitäten (80-90% der maximalen Herzfrequenz (HFmax)), auf die eine kurze Ausruhperiode folgt. HIIT eignet sich besonders für den Fettabbau und die Verbesserung des Blutzuckerspiegels, da während des Trainings besonders viele Kalorien verbrannt werden und der Sauerstoffverbrauch auch noch nach dem Training hoch ist. 

4. Körpergewichtstraining

Zum Training mit dem eigenen Körpergewicht zählen z. B. klassische Übungen wie Liegestütze oder Kniebeugen – eben ganz ohne Gewichte und nur mit dem eigenen Körpergewicht als Widerstand. Das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist besonders unkompliziert, da es von zu Hause aus durchgeführt werden kann und keine Fitnessgeräte gekauft oder zum Fitnessstudio gefahren werden muss. Also nichts wie rein in die Sportkleidung, Musik an und loslegen!

5. Zertifizierte Fitnessfachleute

Damit unqualifizierten Trainingsempfehlungen durch unprofessionelle Gesundheits- und Fitnessberater vorgebeugt wird, ist die Zertifizierung von Fitnessfachfrauen und -männern extrem wichtig. Schließlich ist die körperliche Gesundheit ein wichtiges Gut, das nicht durch falsche Trainingsmaßnahmen und daraus folgenden Verletzungen gefährdet werden sollte. 

6. Yoga

Yoga ist nicht gleich Yoga. Es gibt ganz verschiedene Formen, wie z. B. Hot Yoga, bei dem in einem erhitzten Raum trainiert wird oder Power Yoga, bei dem Position, Atemtechniken und Bewegungsabläufe den Ausübenden angepasst werden. Damit ist es für ein breiteres Publikum geeignet. Die Popularität von Yoga spiegelt sich neben den verschiedenen Yoga-Formen auch in vielen Ratgeberbüchern, Trainings-DVDs und Yoga-Zertifizierungskursen wieder. Zudem soll Yoga dabei helfen, Stress abzubauen und den Schlaf zu verbessern. 

Ganz egal, ob Ihr einem der vorgestellten Trends angehört oder gar nichts damit anfangen könnt. Wir wünschen Euch einen aktiven Start in den Frühling!

Quelle: https://bit.ly/2q9JKzQ 

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