Das IFBG

Als Ausgründung aus den Universitäten Konstanz und Karlsruhe (KIT) ist das IFBG 2013 gestartet. Inzwischen sind wir als multidisziplinäres Team auf rund 25 Personen angewachsen. Unsere Teammitglieder kommen aus verschiedenen Fachdisziplinen wie Psychologie, Gesundheitspädagogik, Ernährungswissenschaften, Sportwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Erwachsenenbildung, Anglistik und viele mehr.

Gemeinsam haben wir eine Vision entwickelt, die uns jeden Tag Freude bereitet und antreibt:

„Wir führen im Gesundheitsmanagement – partnerschaftlich und mit hochwertigen Leistungen.“ Dabei spielen sechs Werte in der täglichen Zusammenarbeit für uns eine wesentliche Rolle. Diese haben wir in einem Teamworkshop erarbeitet. Sie lauten: Wertschätzung Ehrlichkeit Flexibilität Selbstbestimmtheit Zuverlässigkeit Zusammenhalt.

Unsere Vision und unsere Werte sind genau das, wonach Sie suchen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Regelmäßig sind wir auf der Suche nach Verstärkung für verschiedene Funktionen in unserem Team. Die Funktionen bzw. Berufsbezeichnungen hängen eng mit unserem Treuesystem zusammen, das wir 2021 ins Leben gerufen haben. So wollen wir erreichen, dass wir ein „Arbeitgeber für immer“ sind: Trainee (nur als Hochschul-Pflichtpraktikum von mindestens 6 Monaten), Project Manager, Expert, Lead, Senior Expert, Senior Lead.

Was wir immer suchen

Sowohl im Herbst als auch im Frühjahr eines jeden Jahres haben wir einige Trainee-Stellen zu vergeben. Dies gilt nicht nur für unseren Standort Süd in Konstanz, sondern auch für unseren Standort Nord in Oldenburg. Mit Trainee-Stellen sind bei uns Tätigkeiten im Rahmen eines hochschulbezogenen Pflichtpraktikums gemeint, das mindestens 6 Monate dauert. 

Zudem sind wir immer auf der Suche nach freiberuflichen Unterstützerinnen und Unterstützern unabhängig von Studiengang oder bisherigem beruflichen Hintergrund. Willkommen sind auch immer Personen mit IT- und Programmierungskompetenzen.

Darüber hinaus freuen wir uns immer über aussagekräftige Initiativbewerbungen. Werden Sie gerne kreativ und hauen Sie uns vom Hocker! Schreiben Sie uns gerne an: jobs@ifbg.eu.

Interview: „Wer wertschätzend und teamfähig ist, der ist bei uns genau richtig!“

Dr. Fabian Krapf, Managing Partner beim IFBG, und Julia Kröll, Expert beim IFBG, sprechen im Interview über das Arbeiten beim IFBG und wie eine Bewerbung ihr Interesse weckt.

Liebe Julia, lieber Fabian, direkt mal Butter bei die Fische: Was muss jemand, der beim IFBG anfangen will, mitbringen?

Fabian: Grundvoraussetzung ist sicher eine Affinität – ja, wenn nicht sogar eine Leidenschaft – für das Thema Gesundheit. Der fachliche Hintergrund oder hervorragende Noten sind hier erst einmal gar nicht so entscheidend. Unser Team ist ein bunter Haufen von kreativen Köpfen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichen Lebensläufen.

Julia: Ja, von Psychologie über Sportwissenschaften bis hin zur Soziologie ist alles vertreten. Sogar ein Koch, der in einem Sternerestaurant gelernt und gearbeitet hat, ist für uns tätig. Diese unterschiedlichen Blickwinkel, durch die wir somit auf unser tagtägliches Tun blicken, sind meiner Meinung nach der Kern unserer DNA, die unser Team so besonders macht. Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Wer wertschätzend und teamfähig ist, der ist bei uns genau richtig!

Das klingt fast so, als wäre kein Tag wie der andere?

Julia: Da ist was dran! Aber im Grunde sind unsere Tage so bunt gemixt, wie unser Team. Wer’s strukturiert mag, kann dafür aber selbst sorgen. Toll ist nämlich, dass wir uns alle weitestgehend selbstständig organisieren – und wir somit im Team auch Rücksicht auf besondere Bedürfnisse nehmen können. So arbeiten einige von uns von 6.30 bis 16.00 Uhr, andere starten erst um 10 Uhr und manche nutzen den Nachtmittag für eine ausgedehnte Siesta und sitzen dann abends noch einmal am Schreibtisch. Natürlich geht das nicht immer, denn saisonbedingt gibt es „wildere Zeiten“ – meist im Frühling und Herbst – in denen wir alle stärker eingebunden sind und zusammen Vollgas geben.

Fabian: Genau! Jeder von uns hat Tage, die „im stillen Kämmerlein“ verbracht werden und ganz im Zeichen der Still- bzw. Konzeptarbeit stehen. Dann gibt es aber auch Tage, an denen sich Teammeetings und Telefonkonferenzen geradezu aneinanderreihen. Und – last but not least – natürlich noch meine Lieblingstage. Nämlich die, an denen man auf Achse ist – sei es bei Kunden, auf Messen oder bei unseren Teamtagen. Kurzum: Bei uns geht es überaus abwechslungsreich und dynamisch zu. Langweilig dürfte es meiner Auffassung nach nicht werden.

Was war denn Euer bestes, spannendstes oder berührendstes Erlebnis beim IFBG bisher?

Fabian: Da bin ich hin- und hergerissen. Zum einen sind da die vielen tollen Menschen, die ich bei meiner Arbeit bisher habe kennenlernen dürfen. Zum anderen sind es aber auch die wunderbaren Erlebnisse und Erfahrungen, die ich innerhalb unseres Teams gemacht habe. Davon etwas auszuwählen, ist wirklich schwierig. Aber wenn ich mich auf eine Sache festlegen muss, dann war es wohl die Teamwoche in Kroatien. So einen wunderbaren Mix aus intensiver Arbeit und ausgelassener Freizeit mit tollen Menschen vor einer traumhaften Kulisse – ich hätte früher nicht gedacht, dass es so etwas in der Arbeitswelt wirklich gibt.

Julia: Für mich ist es immer etwas ganz Besonderes, wenn ich an neuen Herausforderungen wachsen darf: Seien das Workshops mit anspruchsvollen Führungskräften, Webinare für mehr als 500 Teilnehmer oder Livestreams, in denen ich als Expertin ad-hoc Rede und Antwort stehen muss. Aber meine schönsten Erlebnisse haben tatsächlich auch mit dem Team zu tun: Nach einer anstrengenden Arbeitswoche zusammen auf der Dachterrasse unseres „IFBG-Homes“ mit Seeblick zu grillen, zu trinken, zu quatschen und somit festzustellen, dass wir nicht nur ein tolles Team, sondern auch Freunde sind, erfüllt mich immer wieder mit großem Glück.

Das alles klingt, als wäre man beim IFBG wirklich Teil einer Familie. Wie geht Ihr denn damit um, wenn z. B. die Zeit als Trainee bei Euch vorbei ist?

Fabian: Natürlich liegt es ganz in unserem Interesse, „Neulinge“ wie etwa Trainees oder Project Manager langfristig an uns zu binden, wenn sie sich bewährt haben. Denn schließlich investieren wir selbst viel Zeit und Energie in deren Ausbildung – natürlich mit dem Ziel, sie möglichst rasch „auf Flughöhe“ zu bringen, von der aus sie uns flexibel unterstützen können. Natürlich können, wollen und werden wir diesbezüglich nie etwas versprechen. Aber der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass wir bei der Auswahl bislang ein gutes Händchen bewiesen haben und uns zumindest immer bemüht haben, eine Lösung zu finden. Wenn es allerdings auf persönlicher bzw. zwischenmenschlicher Ebene hakt, wird es schwierig. Denn Fachliches lässt sich lernen bzw. dessen Fehlen kompensieren, aber ein Mangel an Wertschätzung, Teamfähigkeit oder Loyalität nicht.

Julia: Und um ganz konkret zu werden: Wir hatten schon Praktikanten und Trainees, die studienbegleitend weiter für uns tätig waren, ihre Abschlussarbeit bei uns geschrieben haben oder nun als Angestellte fester Bestandteil unseres Teams sind. Auch mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen halten wir in der Regel Kontakt und prüfen immer wieder einmal, ob sich z. B. eine freiberufliche Zusammenarbeit anbietet oder ob wir im Rahmen von Kunden-Projekten anderweitig gemeinsame Sache machen wollen.

Was würdet Ihr Menschen raten, die in der BGM-Branche Fuß fassen wollen?

Fabian: Naja, ich kam ja selbst zum IFBG wie die Jungfrau zum Kind. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, eines Morgens aufgewacht zu sein und gewusst zu haben, dass es das ist, was ich fortan tun möchte. Folglich taugt mein eigener Weg in die Betriebliche Gesundheitsförderung nicht als Blaupause für andere. Aber im Ernst: Ausschlaggebend und erfolgskritisch in unserer Branche ist – neben einer soliden Expertise in einem oder mehreren relevanten Themenfeldern – eine gute Vernetzung mit Akteuren aus der Branche. Das sind bspw. Kontakte zu Unternehmen – egal wo oder wie diese zustande kommen.

Julia: Und wer dann noch mit Begeisterung das tut, was er tut, ein gesundes Maß an Selbstreflektion bzw. Entwicklungsfähigkeit und Mut zum Unkonventionellen mitbringt, hat gute Chancen, sich in der BGM-Welt durchzusetzen.

Und jetzt noch einmal ganz konkret für alle, die es ernst meinen mit einer Bewerbung beim IFBG: Was braucht eine Bewerbung, damit sie Euch überzeugt?

Julia: Generell lassen wir uns gern überraschen. Wir freuen uns, wenn da eine Person anklopft, die wirklich Lust auf eine Zusammenarbeit mit uns hat und sich schon Gedanken dazu gemacht hat, wo sie mit ihren Kompetenzen Anknüpfungspunkte an unsere Projekte und Arbeitsschwerpunkte sieht. Mächtig positiv überrascht waren wir letztens von einer Bewerbung, die in unserem Corporate Design gelayoutet war und schon Antworten auf unseren Team-Fragebogen enthielt. Da konnten wir gar nicht anders, als die Bewerberin direkt zum Kennenlernen einzuladen.

Fabian: Es gibt natürlich auch Negativbeispiele. Eine Bewerbung ist dann richtig schlimm, wenn ich erkenne, dass sich die Person überhaupt keine Mühe gegeben hat, auf uns einzugehen. Ich hatte zum Beispiel mal eine Bewerbung auf dem Tisch, darin kam weder der Name unseres Unternehmens vor noch irgendein ein Indiz, dass diese Person zuvor auf unserer Internetseite war und sich informiert hat, was wir machen. Da muss man kein Genie sein, um zu wissen, dass so jemand die gleiche Bewerbung an zig Arbeitgeber schickt und hofft, dass einer „anbeißt“. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich, dass es uns beeindruckt, wenn sich jemand richtig ins Zeug gelegt und auf pfiffige Art und Weise zum Ausdruck bringt, dass er/sie in unser Team bzw. auf die Stelle passt wie die viel zitierte Faust aufs Auge.