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Gesundheitskommunikation im BGM: 3 Gründe für entsprechende BGF-Maßnahmen

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Der Nutzen der Betrieblichen Gesundheitskommunikation wird erkannt: 58.9 % der deutschen Organisationen setzen entsprechende Maßnahmen um. Weitere 9.1 % möchten dies in Zukunft tun (whatsnext-Studie 2020, S. 56).

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Der klassische Gesundheitstag spielt dabei noch eine besondere Rolle: 77.6 % der Organisationen nutzen diesen, um über Gesundheitsthemen zu informieren. Intranet und Mediawerbung sind aber im Kommen (whatsnext-Studie 2020, S. 56).

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Doch bei der Umsetzung der BGM-Unternehmenskommunikation ist noch Luft nach oben: Nur 51.8 % der 8.636 befragten Beschäftigten geben an, gut über Gesundheitsangebote in ihrer Organisation informiert zu sein (IFBG-Datenbank).

3D-Stress-Parcours bei der Rolls-Royce Power Systems

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Über 3.000 virtuelle Besucherinnen und Besucher in nur 31 Tagen verzeichnet der 3D-Stress-Parcours des IFBG bei der Rolls-Royce Power Systems mit seiner Marke „mtu Solutions“.

Dabei zeigt sich, dass erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement nur mit einer „erfrischenden“ Kommunikation erfolgreich sein kann. Im Rahmen eines Ideenworkshops zum Guerilla-Marketing dieser standortübergreifenden digitalen Gesundheitsmaßnahme für bis zu 10.000 Beschäftigte, sind hier in Zusammenarbeit mit der BKK MTU und dem LIFE-Gesundheitsteam von Rolls-Royce Power-Systems viele Ideen entstanden und einige davon umgesetzt worden. So auch die mit QR-Codes bedruckten Äpfel, die auf dem gesamten Firmengelände verteilt wurden.

Die IFBG-seitig betreuenden Mitarbeitenden freuen sich, dass dieses als Best-Practice-Beispiel geltende Gesundheitsmaßnahme, der 3D-Stress-Parcours, in englischer und deutscher Sprache so gut angenommen wird.

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