FAQ – Die Virtual Tours des IFBG: IT-Verantwortlicher Valentin Goetz klärt auf

Valentin Goetz

Lead
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Die Virtual Tours des IFBG sind für viele Unternehmen und Organisationen noch ein recht neues Format im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und lassen daher noch einige Fragen offen, die wir im Folgenden klären möchten. Was eine Virtual Tour überhaupt ist, was sie so einzigartig und leicht implementierbar macht und wie sich diese Technik auch in Zukunft noch entwickeln wird, erklärt der IT-Verantwortliche des IFBG, Valentin Goetz.

Was ist eine Virtual Tour und warum ist die Einbettung in das BGM so interessant?

Generell wird unter einer „Virtual Tour“ (deutsch: virtuelle Tour) die digitale Simulation eines real existierenden Standortes verstanden. Die Virtual Tours des IFBG sind somit 3D-Simulationen unserer langjährig erprobten Gesundheits-Parcours, die in der Regel vor Ort bei unseren Kunden aufgebaut werden. Diese innovative Lösung ist auf die technische Entwicklung zurückzuführen, reale Umgebungen auch in einer virtuellen Welt abbilden zu können. Die Einbettung einer Virtual Tour, auch 3D-Parcours genannt, ist für viele Unternehmen und Organisationen enorm spannend, da die Teilnehmenden rund um die Uhr darauf zugreifen können – somit also eine maximale Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften erreicht werden kann. Hierdurch kann nicht nur die Teilnahmequote erhöht, sondern auch standortübergreifend eine nachhaltige und ressourcenschonende Betriebliche Gesundheitsförderung angeboten werden.

„Dieses völlig neuartige Format erregt nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern eignet sich erfahrungsgemäß auch sehr gut als Sensibilisierungs-Maßnahme.“

So fällt bei der internen Gesundheitskommunikation lediglich ein geringer Vorbereitungsaufwand an, da der 3D-Parcours mittels Link und QR-Code leicht durch die BGM-Verantwortlichen unter der Belegschaft gestreut werden kann. Erfolgreich platziert wurden die 3D-Parcours des IFBG beispielsweise bei T-Systems, Roche und TÜV Süd sowie bei der Fachhochschule Münster und dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e. V. Dabei wurden bereits viele Projekte im unternehmenseigenen Corporate Design gebrandet oder auf Anfrage auch in andere Sprachen übersetzt. Dieses völlig neuartige Format erregt nicht nur viel Aufmerksamkeit, sondern eignet sich erfahrungsgemäß auch sehr gut als Sensibilisierungs-Maßnahme, um geplante Schwerpunktthemen in den Fokus zu rücken.

 

Welche 3D-Parcours wurden vom IFBG bereits entwickelt?

Das IFBG hat bisher vier 3D-Parcours in den Gesundheitsbereichen „Schlaf und Erholung“, „Ernährung und Trinken“, „Stress und Digitale Balance“ sowie zum Thema „Home-Office“ entwickelt. Sie binden Nutzer durch ihren Gamification-Ansatz, der durch Mini-Games, Quizfragen, Videos und zum Download zur Verfügung stehenden Fact- und Worksheets realisiert wird, aktiv ein. Das ermöglicht wiederum eine hohe Informationsdichte.

Die 3D-Parcours fungieren als Begegnungsraum mit zahlreichen Möglichkeiten, virtuelle Veranstaltungen, Informationen oder Mini-Games zu verknüpfen. Durch einen Klick können die Nutzer verschiedene Expertinnen und Experten zum jeweiligen Gesundheitsthema in Live-Chats befragen, einen Kurztest zur Auffälligkeit des eigenen Schlafverhaltens durchführen oder Entspannungsübungen lauschen. Durch Quizboxen und Gewinnspiele wird nicht nur Neugierde geweckt und die Nähe zur eigenen Lebenswelt hergestellt – das erlernte Wissen kann auch direkt wiedergegeben werden. Soundeffekte, Erzählungen und eine Navigationsleiste zur Bewegung innerhalb des Parcours, runden die Virtual Tours ab, so dass einem nutzerfreundlichen, virtuellen Erlebnis nichts mehr im Wege steht.

Welche Besonderheit gibt es bezüglich der virtuellen Tours?

Im virtuellen Raum ist so gut wie alles möglich. Abhängig von den individuellen Wünschen der Unternehmen und anderen Organisationen besteht die Option, die Virtual Tours so anzupassen, dass sie sich optimal ans unternehmenseigene Corporate Design anschmiegen. Zudem werden die Virtual Tours mittlerweile auch schon hybrid, sprich für Desktop/Smartphone und für Vor-Ort-Veranstaltungen mit Hilfe von Virtual Reality (VR), eingesetzt. Hierbei ist das Erlebnis im virtuellen Raum noch intensiver.

Ein Blick in die Glaskugel: Welche Möglichkeiten bietet diese Technologie und wohin könnte sich das in Zukunft entwickeln?

Die Technologien wie Virtual-, Mixed- oder Augmented-Reality stehen erst am Anfang. In großen Schritten schreitet die Entwicklung neuer Features und Verknüpfungsmöglichkeiten von virtuellen und realen Räumen voran. Durch spielerische Ansätze und zunehmend intuitiveres Bedienen werden Unternehmen und Beschäftigte in Zukunft noch mehr Möglichkeiten haben, zu lernen, zu interagieren und miteinander zu kommunizieren. Es ist an uns allen, den technologischen Fortschritt am Schopf zu packen und für die Zwecke des Betrieblichen Gesundheitsmanagements innovativ zu nutzen.

Kontaktieren Sie uns gerne per Mail oder rufen Sie uns an, falls Sie Rückfragen zu diesem Artikel oder weitere Fragen haben sollten. Wir sind gerne für Sie da!

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