Offline-Hobbys

1. Aus Alt mach‘ Neu: Upcycling

Upcycling ist eine nachhaltige Wiederverwertungsmethode, bei der alte Gegenstände zu neuen, praktischen Gadgets oder als Dekorationsobjekte aufbereitet werden. Bei diesem Hobby könnt Ihr Euch kreativ austoben. Ob Vasen aus alten Glasflaschen, Regale aus ehemaligen Obstkisten oder Kabel-Organizer fürs Home-Office: Hier sind Euch keine Grenzen gesetzt!

2. Auf der Suche nach dem fehlenden Randstück: Puzzeln

Puzzles gehören nicht nur ins Kinderzimmer, sondern sind auch eine super Beschäftigung für Erwachsene. Und das nicht ohne Grund, denn das Puzzle ist gleichzeitig ein Geduldspiel, eine Konzentrationsübung und macht uns glücklich. Zum einen erreichen wir dabei nämlich überraschende Teilziele (wenn plötzlich das fehlende Teil entdeckt wird) und zum anderen wird zum Schluss ein Gesamtergebnis erreicht, das stolz bewundert werden kann.

3. Alter Falter! Oder auch: Origami

Der Name ist Programm: Das Wort „Origami“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „gefaltetes Papier“. Mit Origami könnt Ihr durch unterschiedliche Falttechniken unglaublich viele verschiedene Figuren basteln. Ohne Kleber und Schere werden beispielsweise Tiere, Blumen oder Papierflugzeuge zum Leben erweckt. Das Ergebnis kann wunderbar verschenkt oder als Dekoration genutzt werden.

4. Das kriegt Ihr gebacken!

Backen eignet sich wunderbar als Aktivität, um nach der Arbeit den Kopf abzuschalten. Im Internet aber auch in den Koch- und Backbüchern, die vergessen im Bücherregal stehen, finden sich viele einfache Backrezepte, die keine besonderen Vorkenntnisse erfordern. Diese Aktivität eignet sich außerdem super, um sich mit der Familie oder Freunden zu vernetzen. Ruft doch mal wieder bei Eurer Großmutter an und fragt sie nach dem Rezept für ihren köstlichen Marmorkuchen. Oder nutzt das Backen als Aktivität, die Ihr gemeinsam mit Eurer Familie, Euren Mitbewohnern oder Eurem Partner/Eurer Partnerin durchführen und genießen könnt.

5. Erstellt Euch Euer persönliches Bullet-Journal

Ein Bullet-Journal ist ein leeres Notizbuch, das komplett selbst gestaltet wird. Dabei kann auch der Verwendungszweck selbst entschieden werden: Von Planer über Kalender und Notizbuch – prinzipiell kann darin das gesamte Leben geplant und festgehalten werden. Bei dieser Aufgabe könnt Ihr Eure volle Kreativität einbringen und das Ergebnis zum Schluss auch optimal im (Arbeits-/Schul-)Alltag nutzen. Dabei kann der persönliche Kalender nicht nur hübscher gestaltet, sondern auch durch Extras erweitert werden. Beispielsweise könnt Ihr ein persönliches Stimmungsbarometer erstellen, gelesene Bücher und gesehene Filme dokumentieren oder Euch aktiv verschiedenste Ziele setzen und deren Fortschritt verfolgen.

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