Unsere Leistungen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung

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DIE LUPE – psychische Gefährdungsbeurteilung mit optionaler Prozessbegleitung

Warum eine psychische Gefährdungsbeurteilung?

Durch veränderte Rahmenbedingungen in der Arbeitswelt (z. B. Arbeitsverdichtung, Flexibilisierung) nimmt die Bedeutung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz kontinuierlich zu. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen stellt somit nicht nur ein wichtiges Thema für das Betriebliche Gesundheitsmanagement, sondern auch eine seit 2013 gesetzlich zu erfüllende Pflicht nach Arbeitsschutzgesetz § 5 dar. 

Die psychische Gefährdungsbeurteilung besteht allerdings nicht nur aus der Ermittlung der psychischen Belastungen (z. B. durch eine Mitarbeiterbefragung). Vielmehr handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess, der in die Organisation implementiert werden soll (siehe folgende Abbildung).

Zyklus der psychischen Gefährdungsbeurteilung

Zyklus der psychischen Gefährdungsbeurteilung
(in Anlehnung an die Richtlinie der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie)

In unserer herausfordernden Arbeitswelt helfen Gefährdungsbeurteilungen dabei, psychische Belastungsfaktoren zu erkennen und diesen entgegenzuwirken. Mithilfe der Analysen des IFBG haben wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit und des Engagements unserer Beschäftigten geleistet.

Sabine Senne, Geschäftsführerin, Jobcenter Landkreis Konstanz

Wie können wir Ihnen helfen

Das Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) unterstützt Sie bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen – und zwar beim gesamten Zyklus! Dabei werden unterschiedliche Methoden und Anschlussmaßnahmen zur Erfüllung der psychischen Gefährdungsbeurteilung angeboten. Über das modulare System finden wir gemeinsam die passende und optimale Verfahrenskombination für Ihre Organisation.

Basisleistungen Optionale Leistungen  
1 Festlegung der Tätigkeitsbereiche  
2 Befragung der Beschäftigten Befragung mit Papierfragebögen
Befragung in englischer Sprache
 
3 Präsentation der Analyseergebnisse Gesundheitszirkel (Workshops)  
4 Factsheet mit zentralen Ergebnissen Aufbau eines Arbeitskreises „Gesundheit“
Versch. Maßnahmen aus dem IFBG-Portfolio
 
5 Blitzbefragung zur Maßnahmenumsetzung
Fragebogen zur Maßnahmenevaluation
Aufbau eines Kennzahlencockpits
Qualitative Kurzinterviews
 
6 Checkliste zur Wiederholungsbefragung Wiederholungsbefragung  
7 Projektstrukturplan
Ergebnisberichte
   
Entdecken Sie unsere Workshopformate ...sofern keine Mitarbeiterbefragung gewünscht ist.

Die Herausforderung bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung ist weniger die Erhebung der Belastungen, sondern vielmehr die Ableitung und Umsetzung bedarfsadäquater Maßnahmen – und genau dabei unterstützen wir unsere Kunden in besonderem Maße.

Jan Schaller, Leitung Team Analysen, IFBG

Ihre Mehrwerte im Überblick

  • Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben zur psychischen Gefährdungsbeurteilung (§5 ArbSchG) mit Orientierung an den Prozessschritten der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA)
  • Unterstützung im gesamten Prozess der psychischen Gefährdungsbeurteilung durch die Experten vom IFBG
  • Flexible Prozessbegleitungsmethoden – individuell an Ihre Organisation angepasst
  • Angebot von Anschlussmaßnahmen zur Reduktion der Belastungen sowie zur Verbesserung der Gesundheit und Zufriedenheit von Beschäftigten
  • Hohe Qualität und Flexibilität unter Einhaltung wissenschaftlicher Standards
  • Nachhaltige Verbesserung Ihrer Organisation im Hinblick auf die Reduktion psychischer Belastungsquellen und somit auch zufriedenere und leistungsfähigere Beschäftigte 

Durch die Wiederholung der Befragung zur psychischen Gefährdungsbeurteilung im vergangenen Jahr konnten wir wichtige Daten für unser BGM erheben. Diese sind die Grundlage, um unser Gesundheitsmanagement strategisch an den Belangen der Beschäftigten auszurichten.

Christine Büeck, Personalbetreuung/BGM, Sparda-Bank München

Trends und Praxistipps für Ihr BGM!

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